ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,12 € |
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Das Rillenkugellager 6304 von ZEN nimmt mit den Maßen 20x52x15 mm radiale sowie axiale Lasten in kompakten Industrieanwendungen auf.
Das Rillenkugellager 6304 von ZEN ist ein klassisches Wälzlager für rotierende Wellen im allgemeinen Maschinenbau und in der Instandhaltung. Die einreihige Konstruktion vereint eine Bohrung von 20 mm mit einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Baubreite von 15 mm. Gefertigt aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, behält der Lagerkörper seine Formstabilität auch unter mechanischer Beanspruchung. Das Bauteil nimmt vorrangig radiale Kräfte auf und stützt zusätzlich beidseitig wirkende Axialkräfte ab, während der glatte Außenring ohne Nut den bündigen Gehäuseeinbau unterstützt.
Die offene Bauform ohne integrierte Deckscheiben erlaubt den freien Schmierstoffdurchtritt in Systemen mit zentraler Ölversorgung oder nachgeschmierter Fettschmierung. Da keine schleifenden Dichtlippen anliegen, bleibt das Reibmoment gering, was die Wärmeentwicklung während der Rotation reduziert. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise auf den Laufbahnen und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung bei. Zudem ist das Lager für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt, wodurch es für wechselnde thermische Umgebungen geeignet ist.
Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 erfüllt dieses Modell die Standardvorgaben für konventionelle Wellen- und Gehäusepassungen. Diese Abstimmung beugt einem Klemmen nach dem Einpressen vor und unterstützt einen vibrationsarmen Lauf. Da das Lager bauartbedingt offen liegt, muss die Kapselung gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit über die umgebende Gehäusekonstruktion erfolgen. Das Bauteil kommt ohne Stromisolierung aus und eignet sich für elektrisch neutrale Einbauorte.
Mit 20 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite folgt das Lager gängigen Industrieabmessungen. Der zylindrische Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus, wodurch sich das Bauteil bündig in zylindrische Gehäusebohrungen einpressen lässt.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das werksseitige Standardspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen der Lagerringe. Sie sorgt bei üblichen Wellen- und Gehäusepassungen dafür, dass das Lager nach dem Aufpressen weder klemmt noch übermäßiges Spiel aufweist, was einen vibrationsarmen Lauf unterstützt.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält sie auf gleichmäßigem Abstand zueinander. Durch sein geringes Gewicht beansprucht er wenig Raum im Lagerinneren. Zudem zeigt sich das Material beständig gegenüber Schmierölen und verträgt Betriebstemperaturen von bis zu +150 Grad problemlos.
Offene Wälzlager werden dort eingesetzt, wo externe Dichtungen den Schmierstoffraum abdichten. Durch das Fehlen schleifender Dichtelemente läuft das Lager mit minimalem Reibungswiderstand, erzeugt weniger Eigenwärme und lässt sich direkt über zentrale Ölumläufe oder externe Schmiernippel versorgen.
Dieses Wälzlager aus 100Cr6-Wälzlagerstahl deckt einen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad ab. Sowohl der Ringwerkstoff als auch der Stahlblechkäfig behalten innerhalb dieser Spanne ihre Maßhaltigkeit, sofern die gewählte Schmierstoffart auf die tatsächlich vorherrschenden Betriebstemperaturen abgestimmt ist.
Sowohl die Außen- und Innenringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser durchgehärtete Chromstahl trägt zu hoher Verschleißfestigkeit sowie Formstabilität gegenüber wiederkehrenden Roll- und Druckbeanspruchungen bei.
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