SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,87 € | 16,47 € |
| 25 | 1,74 € | 15,60 € |
| 50 | 2,60 € | 14,74 € |
Das Rillenkugellager 393921 E von SKF Wälzlager verbindet die kompakten Maße 17x40x12 mm mit einem stabilen Stahlblechkäfig für zuverlässige Drehzahlen.
Das Rillenkugellager 393921 E ist ein einreihiges Wälzlager von SKF Wälzlager in Standard-Genauigkeit. Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 12 mm nimmt diese Bauform vorrangig Radialkräfte auf, führt Wellen aber auch axial in beiden Richtungen. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich das Bauteil durch hohe Formstabilität aus. Konstrukteure nutzen die offene Bauform bevorzugt in geschlossenen Getrieben oder Gehäusen mit bestehender Schmierstoffversorgung.
Diese Bauart kommt vor allem in Maschinenkonstruktionen zum Einsatz, bei denen Schmieröl oder Schmierfett direkt an die Wälzkörper gelangen kann. Typische Einsatzbereiche sind geschlossene Getriebeeinheiten sowie allgemeine Antriebswellen im Maschinenbau. Das Fehlen von Deck- oder Dichtscheiben verringert den Drehwiderstand, sodass geringere Reibungsverluste entstehen. In Kombination mit der normalen Radiallagerluft eignet sich das Lager für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad bei üblichen Passungsverhältnissen und gleichmäßiger Wärmeverteilung.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf Abstand und hält die Reibung im Lager gering. Gleichzeitig bleibt der Schmierstoffdurchsatz bei dieser offenen Variante ungehindert. Weil das Lager ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist, muss die Lagerstelle gegen eindringenden Schmutz und Feuchtigkeit durch externe Gehäusedichtungen geschützt werden. Bei der Montage sind die Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) sowie eine saubere Einbauumgebung zu beachten, was dazu beiträgt, vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen.
Dieses einreihige Wälzlager verfügt über eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 12 mm. Der Außenring besitzt weder Nut noch Flansch, wodurch sich das Bauteil bündig in zylindrische Gehäusebohrungen einsetzen lässt. Die Maße entsprechen den Vorgaben gängiger Industrieanwendungen.
Die normale Radiallagerluft beschreibt den internen Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen im Auslieferungszustand. Sie ist auf übliche Passungen und Standard-Betriebstemperaturen ausgelegt. Nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einpassen in das Gehäuse bleibt genügend Betriebsspiel erhalten, um einen leichten Lauf ohne Verspannung zu unterstützen.
Offene Wälzlager besitzen keine eigenen Deck- oder Berührungsdichtungen, wodurch das Schmiermittel der umgebenden Baugruppe ungehindert zirkulieren kann. Zudem entfällt die Reibung schleifender Dichtlippen, was hohe Drehzahlen bei geringer Temperaturentwicklung begünstigt. Der Schutz vor Schmutzpartikeln muss bei dieser Konstruktion über das Gehäuse erfolgen.
Das Lager lässt sich bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad einsetzen. Maßgeblich für diesen Einsatzbereich sind der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der verbaute Stahlblechkäfig. Bei der Wahl des Schmierstoffs im System sollte darauf geachtet werden, dass dessen Viskosität und Spezifikation diese Spanne abdecken.
Diese Einstufung definiert die Maß- und Laufgenauigkeit nach gängigen Wälzlagernormen. P0 beziehungsweise ABEC 1 stellt den industriellen Standard für Normaltoleranzen dar. Lager dieser Genauigkeitsklasse decken den überwiegenden Teil aller Anforderungen im allgemeinen Maschinen-, Apparate- und Getriebebau ab.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit, Verschleißfestigkeit und Formstabilität im Wälzkontakt aus. Der Käfig wird aus gepresstem Stahlblech gefertigt, was ihm eine hohe Festigkeit bei geringem Eigengewicht verleiht.
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