NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,40 € | 26,67 € |
| 35 | 2,81 € | 25,26 € |
Das Rillenkugellager 6810 JR von NTN bietet mit den Maßen 50x65x7 mm eine platzsparende Lagerung für radial beanspruchte Präzisionswellen bei begrenztem Bauraum.
Das Rillenkugellager 6810 JR von NTN ist ein einreihiges Wälzlager mit sehr geringem Querschnitt. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer schmalen Breite von 7 mm gehört diese Ausführung zu den Dünnringlagern. Konstrukteure greifen darauf zurück, wenn Gehäusebohrung und Welle wenig radialen Zwischenraum zulassen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt das Bauteil rotierende Wellen präzise und hält gleichförmigen Laufbewegungen stand.
Das Dünnringlager kommt vor allem bei Konstruktionen zum Tragen, die ein geringes Eigengewicht und eine minimale radiale Bauhöhe erfordern. Durch die kompakten Ringquerschnitte eignet sich das Wälzlager für anspruchsvolle Baugruppen mit geringem radialem Einbauraum um die Welle. Da es Radiallasten sowie moderate Axialkräfte in beide Richtungen aufnimmt, führt es rotierende Bauteile stabil. Die offene Konstruktion ermöglicht zudem den Einsatz in ölgeschmierten Systemen, bei denen das Schmiermittel ungehindert durch die Wälzkörper zirkulieren kann.
Dieses Lager verfügt über einen genieteten Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand hält und ruhige Laufeigenschaften begünstigt. Weil ab Werk keine Dichtscheiben verbaut sind, läuft das Bauteil mit minimalem Drehwiderstand. Die Ausführung verlangt eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, um Verschmutzungen fernzuhalten. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 passt das Lager in standardisierte Passungssitze und deckt Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ab.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer Baubreite von 7 mm weist das Modell einen besonders schlanken Querschnitt auf. Der Außenring besitzt weder Nut noch Flansch, sodass sich das Lager bündig in zylindrische Gehäusebohrungen einfügen lässt.
Offene Wälzlager besitzen herstellerseitig keine Berührungsdichtungen oder Deckscheiben an den Stirnseiten. Die Kugeln und der Käfig liegen frei zugänglich im Lagerring. Diese Bauweise reduziert die Reibung auf ein Minimum, erfordert jedoch eine Schmierstoffzufuhr über das umgebende Maschinengehäuse sowie den Schutz vor Schmutzpartikeln von außen.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper aus Wälzlagerstahl präzise entlang der Laufbahnen. Durch die Nietverbindung bleibt der Käfig formstabil und widerstandsfähig gegenüber Vibrationen. Gleichzeitig verringert das leichte Material das Trägheitsmoment der rotierenden Teile und sorgt für gleichmäßige Abstände zwischen den Kugeln während des Betriebs.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Die Ringe und Wälzkörper aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 bleiben innerhalb dieser Temperaturspanne formstabil. Bei der Wahl des Schmierstoffs müssen Anwender darauf achten, dass das verwendete Öl oder Fett für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Diese Einstufung beschreibt die normale Standardgenauigkeit für Wälzlager nach internationalen Richtlinien. Die Maß- und Lauffehlertoleranzen der Innen- und Außenringe bewegen sich innerhalb der regulären Normbereiche. Das Bauteil erfüllt damit alle Anforderungen an gängige industrielle Präzisionspassungen im allgemeinen Maschinenbau ohne Sonderanforderungen.
NTN Wälzlager (Deutschland) GmbH
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