NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,26 € | 5,13 € |
| 50 | 0,55 € | 4,84 € |
| 150 | 0,81 € | 4,58 € |
| 250 | 1,08 € | 4,31 € |
Das einreihige NSK Rillenkugellager 6004 NR mit den Maßen 20x42x12 mm verfügt über Ringnut und Sprengring zur unkomplizierten axialen Fixierung.
Das Rillenkugellager 6004 NR von NSK ist ein offenes, einreihiges Radial-Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 20 mm Bohrung, 42 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Es nimmt radiale Kräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Durch den Stahlblechkäfig und die normale Radiallagerluft eignet sich dieses Lager für standardmäßige Drehzahlen bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1.
Dieses Wälzlager kommt in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen der axiale Bauraum im Gehäuse begrenzt ist. Der Sprengring im Außenring übernimmt die axiale Festlegung direkt in der Gehäusebohrung. Dadurch lässt sich die Gehäusekonstruktion ohne zusätzliche Halteschultern umsetzen. Da es sich um ein offenes Lager ohne Dichtscheiben handelt, läuft das Lager reibungsarm im geschmierten Ölbad oder in geschützten Schmierfett-Umgebungen.
Das Kurzzeichen NR kennzeichnet eine eingestochene Ringnut samt passendem Sprengring am Außenring. Diese Bauform hält das Lager axial formschlüssig im Gehäuse fest, sodass separate Sicherungsringe oder Gehäusedeckel entfallen können. Da das offene Lager keine integrierte Dichtung besitzt, erfolgt der Schutz vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit bei Bedarf über externe Dichtungen der umgebenden Konstruktion. Die Toleranzklasse Normal (P0/ABEC 1) entspricht den Industrieanforderungen für einen definierten Rundlauf.
Der Sprengring in der Ringnut des Außenrings fixiert das Lager axial formschlüssig in der Aufnahmebohrung. Diese Lösung spart axialen Bauraum ein, da herkömmliche Halteschultern oder Sicherungsdeckel im Gehäuse überflüssig werden. Konstrukteure nutzen diese Variante gern für kompakte Getriebe- und Maschinengehäuse, um den Bearbeitungsaufwand der Bauteile gering zu halten.
Dieses Kugellager weist eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine Breite von 12 mm auf. Hinzu kommt der Außendurchmesser des montierten Sprengrings, der leicht über das Außenringmaß hinausragt. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Gehäusebohrung über eine passende Einstichnut verfügt, um den Sprengring exakt aufzunehmen.
Offene Wälzlager ohne Dichtscheiben erzeugen im Betrieb ein sehr geringes Reibungsmoment. Sie eignen sich für Anwendungen mit Umlaufschmierung, Ölbad oder geschlossenen Getrieben, in denen das Schmiermittel frei durch das Lager zirkulieren kann. Bei staubigen oder feuchten Umgebungsbedingungen müssen Sie die Lagerstelle durch externe Dichtungselemente vor Verunreinigungen schützen.
NSK spezifiziert dieses Wälzlager für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Kombination aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und einem formstabilen Stahlblechkäfig deckt damit typische Industrieanforderungen ab. Achten Sie bei höheren Temperaturen darauf, ein Schmiermittel zu wählen, dessen thermische Belastbarkeit diesem Bereich entspricht.
Die Angabe P0, auch als Normaltoleranz oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die standardmäßige Maß- und Laufgenauigkeit von Industriewälzlagern. Sie legt zulässige Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf fest. Diese Genauigkeitsklasse genügt für den Großteil aller Standardanwendungen im Maschinenbau und im Elektromotorenbau völlig.
Die normale Radiallagerluft bietet das passende interne Spiel für übliche Wellen- und Gehäusepassungen sowie moderate Betriebstemperaturen. Nach dem Einpressen auf Welle und Gehäuse verbleibt genügend Restspiel, damit die Wälzkörper leichtgängig abrollen. Sollten keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auftreten, ist die Normallagerluft die bewährte Standardwahl.
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