SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,81 € | 91,31 € |
| 30 | 9,62 € | 86,50 € |
Das Rillenkugellager 6314 -Z von SKF bietet mit den Maßen 70x150x35 mm eine robuste Lagerung für kombinierte Radial- und Axiallasten.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6314 -Z von SKF nimmt radiale Kräfte sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Wälzlager durch hohe Formstabilität im industriellen Einsatz aus. Die Bauform besitzt eine zylindrische Bohrung von 70 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm sowie eine Breite von 35 mm. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und unterstützt ruhige Laufeigenschaften bei unterschiedlichsten Betriebsbedingungen.
Das Lager bewährt sich vor allem dort, wo verlässliche Tragfähigkeit bei mittleren bis höheren Drehzahlen gefragt ist. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Baugröße typischerweise in rotierenden Industrieanwendungen und Wellenlagerungen mit kombinierten Lastprofilen. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad deckt das Bauteil thermisch anspruchsvolle Umgebungen im Maschinenbau ab. Da der Außenring ohne Flansch und Ringnut ausgeführt ist, fügt sich das Rillenkugellager passgenau in herkömmliche Gehäusebohrungen ein.
Die Kennzeichnung -Z steht für eine berührungslose Deckscheibe aus Stahlblech auf einer Lagerseite. Diese Abdeckung schützt das Lagerinnere vor groben Schmutzpartikeln, erzeugt dabei aber keine zusätzliche Reibung oder Erwärmung an der Welle. Die gegenüberliegende offene Seite ermöglicht eine gezielte Nachschmierung über das Gehäuseinnere oder den ungehinderten Schmierstoffzutritt. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich die Konstruktion für Standard-Einbauverhältnisse ohne extreme Passungsübermaße.
Das Lager verfügt über eine Bohrung von 70 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm und eine Baubreite von 35 mm. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Austausch in bestehenden Gehäusen und auf Wellen mit entsprechender Maßreihe.
Das Nachsetzzeichen kennzeichnet eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus profiliertem Blech. Diese Spaltdichtung dient als Schutz gegen das Eindringen fester Fremdkörper. Weil die Scheibe berührungslos am Innenring abschließt, entstehen im Vergleich zu schleifenden Dichtungen weder zusätzliche Reibungsverluste noch Drehzahleinschränkungen.
Die einseitig offene Ausführung erlaubt den direkten Kontakt mit dem Schmiersystem der Umgebung. Bei der Montage in öl- oder fettversorgten Gehäusen gelangt das Schmiermittel ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Gleichzeitig schirmt die geschlossene Z-Seite das Bauteil nach außen hin ab.
Die normale Lagerluft entspricht dem Standard-Betriebsspiel für herkömmliche Einbaubedingungen. Sie trägt dazu bei, dass sich die Wälzkörper auch nach dem Aufpressen der Lagerringe auf die Welle oder in das Gehäuse frei und ohne unzulässige Verspannung bewegen. Besondere thermische Ausdehnungen sind bei dieser Luftgruppe nicht vorgesehen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der temperaturbeständige Stahlblechkäfig bewahren in dieser Bandbreite ihre Maßhaltigkeit. Beim Einsatz ist darauf zu achten, dass das verwendete Schmiermittel für die jeweiligen Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Der gepresste Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise auf Abstand und verhindert deren gegenseitiges Berühren. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei hoher mechanischer Festigkeit aus. Durch seine schlanke Bauweise lässt der Käfig ausreichend Freiraum für die Verteilung von Fett oder Schmieröl im Lagerraum.
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