NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,17 € | 117,28 € |
| 20 | 12,34 € | 111,11 € |
Das Rillenkugellager 61922 von NKE Steyr bietet mit 110x150x20 mm eine platzsparende Bauform für radiale Traglasten bei geringem Bauraum.
Das Rillenkugellager 61922 ist ein einreihiges Wälzlager für Anwendungen mit schmalem radialem Bauraum. Mit einer Bohrung von 110 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 20 mm zählt dieses Modell zu den kompakten Dünnring-Ausführungen. Die Konstruktion aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf. Gefertigt von NKE Steyr, erfüllt dieses offene Lager die Standard-Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Dieses Rillenkugellager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo verhältnismäßig große Wellendurchmesser auf engen radialen Einbauraum treffen. Die Konstruktion eignet sich für Lagerstellen im Maschinen- und Vorrichtungsbau mit kontinuierlicher Schmierstoffversorgung. Durch die offene Konstruktion gelangt das Schmiermittel ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Die Bauteile sind für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt.
Da das offene Lager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeitseintritt. Die Schmierung erfolgt über das umgebende System, beispielsweise per Ölbad oder Fettpackung. Mit normaler Radiallagerluft versehen, gleicht das Lager reguläre Presspassungen auf der Welle aus. Der Außenring besitzt weder Flansch noch Nut und fügt sich formschlüssig in zylindrisch ausgeführte Gehäusebohrungen ein.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 110 mm, einen Außendurchmesser von 150 mm und eine Breite von 20 mm. Aufgrund des geringen Querschnitts bei vergleichsweise großem Innendurchmesser benötigt das Lager wenig radialen Einbauraum. Der Außenring ist rein zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Sprengringnut.
Bei der offenen Bauart fehlen integrierte Deck- oder Dichtscheiben an den Stirnseiten. Schmierstoffe wie Öl oder Fett können frei im Inneren zwischen Laufbahn und Kugeln fließen. Aus diesem Grund muss das umgebende Maschinengehäuse das Lager vor Staub, Schmutz und Austritt des Schmiermittels schützen.
Die Betriebstemperatur dieses Wälzlagers liegt zwischen -20 und +150 Grad. Lagerringe und Wälzkörper bestehen aus temperaturbeständigem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Zudem sorgt der geführte Stahlblechkäfig dafür, dass die Kugelelemente auch bei höheren Betriebstemperaturen spurtreu und formstabil in ihren Laufbahnen abrollen.
Die normale Lagerluft entspricht dem Standardbereich ohne gesonderten Zusatz. Sie bietet ausreichend radiales Spiel, damit sich das Lager bei üblichen Übergangspassungen auf Welle und Gehäuse nicht verspannt. So bleibt ein gleichmäßiger Lauf unter regulären Betriebs- und Umgebungstemperaturen erhalten.
Im Lagerinneren führt ein Stahlblechkäfig die einreihig angeordneten Kugeln auf konstantem Abstand. Der Käfig zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und nimmt innerhalb des schmalen Lagerquerschnitts wenig Raum ein. Gleichzeitig erlaubt er einen ungehinderten Schmiermitteldurchsatz über den gesamten Umfang.
Das Lager ist in der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Ausführung bietet eine normgerechte Maß-, Form- und Laufgenauigkeit für gebräuchliche Industrieanwendungen und zylindrische Lagersitze mit Standardtoleranzen.
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