NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 10,15 € | 192,78 € |
| 20 | 20,30 € | 182,63 € |
Das Rillenkugellager 61834 von NKE Steyr bietet mit seinen Abmessungen von 170x215x22 mm eine platzsparende Lösung für radiale Lagerungen.
Das Rillenkugellager 61834 ist ein einreihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) für industrielle Konstruktionen mit geringem radialem Bauraum. Durch die schlanke Querschnittsgeometrie mit 170 mm Innen- und 215 mm Außendurchmesser nimmt dieses Lager primär Radiallasten sowie moderate Axialkräfte auf. NKE Steyr fertigt das Lager mit einem geführten Stahlblechkäfig in der Toleranzklasse P0 (PN bzw. ABEC 1). Für Instandhalter und Konstrukteure bildet das Modell eine passgenaue Basis für vielseitige Wellenlagerungen.
Dieses Rillenkugellager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Konstrukteure große Wellendurchmesser auf engem Raum lagern müssen. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser und beschränktem radialem Bauraum. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben handelt, lässt sich das Schmiermittel flexibel wählen und über externe Schmiersysteme kontinuierlich austauschen. Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Bei der Montage und Gehäuseauslegung sind die spezifischen Umgebungsbedingungen zu berücksichtigen. Da die offene Bauform keinen Schutz vor Partikeln bietet, benötigt die Lagerstelle eine wirksame externe Dichtung. Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft (CN) eignet sich für herkömmliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen. Zudem besitzt der Außenring weder Flansch noch Nut, sodass die Gehäusebohrung zylindrisch ausgeführt sein muss, um einen exakten Sitz der Einheit zu ermöglichen.
Mit einem Innendurchmesser von 170 mm, einem Außendurchmesser von 215 mm und einer Breite von 22 mm gehört dieses Lager zu den dünnwandigen Baureihen. Diese schlanke Geometrie erlaubt es, Wellen mit großem Durchmesser bei minimalem radialem Platzbedarf im Gehäuse zu führen, ohne das Gesamtgewicht der Konstruktion unnötig zu erhöhen.
Das Lager verfügt über keine herstellerseitig angebrachten Dicht- oder Deckscheiben. Wälzkörper und Laufbahnen liegen frei, wodurch Schmierfett oder Schmieröl ungehindert zirkulieren können. Dieser Aufbau erfordert eine saubere Einbauumgebung sowie externe Dichtungen im Maschinengehäuse, um den Eintritt von Partikeln und Feuchtigkeit zu verhindern.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Maßhaltigkeit des Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig ermöglichen den Einsatz unter variierenden thermischen Bedingungen, sofern das gewählte Schmiermittel für die jeweilige Einsatztemperatur freigegeben ist.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das definierte Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Ausführung ist für Standardpassungen konzipiert. Nach dem Einpressen auf die Welle und in das Gehäuse verringert sich dieses Spiel auf ein Maß, das eine reibungsarme Führung und gleichmäßige Lastverteilung im Betrieb fördert.
Die Toleranzklasse P0, oft auch als Standardtoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für normale industrielle Einsätze. Lager dieser Klasse decken klassische Maschinenbauanforderungen ab, bei denen herkömmliche Drehzahlen anliegen und keine gesteigerten Präzisionsklassen erforderlich sind.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Der Käfig besteht aus Stahlblech. Er hält das Eigengewicht gering und sorgt dafür, dass die Wälzkörper während der Rotation auf Abstand geführt werden.
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