NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,14 € | 2,76 € |
| 100 | 0,29 € | 2,61 € |
| 250 | 0,44 € | 2,46 € |
| 500 | 0,57 € | 2,33 € |
Das Rillenkugellager 6204 von NKE Steyr eignet sich mit den Abmessungen 20x47x14 mm für radiale und moderate axiale Belastungen im industriellen Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 6204 ist ein einreihiges Wälzlager nach Standardgeometrie, gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 14 mm nimmt die Konstruktion vorwiegend Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Durch die offene Bauform ohne schleifende Dichtscheiben eignet sich die Ausführung besonders für geschlossene Gehäusesysteme mit externer Schmiermittelzufuhr.
Dieses Kugellager kommt vor allem bei rotierenden Wellen und Achsen zum Einsatz, bei denen gleichmäßige Drehbewegungen und radiale Tragfähigkeit gefordert sind. Die tiefen Laufrillen in Innen- und Außenring führen die Kugeln und tragen zu ruhigen Laufeigenschaften bei. Da das Wälzlager für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist, eignet es sich für vielseitige industrielle Betriebsbedingungen. Der geführte Stahlblechkäfig hält die rollenden Wälzkörper stets auf gleichmäßigem Abstand.
Die offene Bauart ohne Dichtungen empfiehlt sich immer dann, wenn das Lager direkt über ein Ölbad oder eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung versorgt wird. Da keine schleifenden Dichtlippen anliegen, treten keine zusätzlichen Reibungsverluste auf, was den Leichtlauf im Betrieb begünstigt. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass das umgebende Gehäuse den Eintritt von Fremdkörpern und Schmutz verhindert. Durch die normale Radiallagerluft und die Toleranzklasse P0/PN fügt sich das Bauteil in standardisierte Lagersitze ein.
Dieses Radialkugellager weist einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Baubreite von 14 mm auf. Diese Maße entsprechen den standardisierten Abmessungen für diesen Lagertyp und erleichtern den direkten Austausch in bestehenden Lagersitzen.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben an den Stirnseiten. Schmierstoffe können ungehindert an die Wälzkörper gelangen, weshalb solche Lagerungen häufig in ölgeschmierten Gehäusen montiert werden. Der Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit muss hierbei durch die umgebende Konstruktion erfolgen.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Formstabilität und Tragfähigkeit unter Belastung aus. Der Käfig zur Führung und Beabstandung der Kugeln ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt.
Die thermische Einsatzgrenze dieses Lagers liegt zwischen -20 und +150 Grad. Innerhalb dieser Spanne behält das Stahlgefüge seine dimensionelle Stabilität. Für den Betrieb ist sicherzustellen, dass das gewählte Schmiermittel – ob Schmierfett oder Schmieröl – für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Die Einstufung in die Toleranzklasse P0 (entspricht Normaltoleranz PN sowie ABEC 1) definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen der Lagerringe. Sie stellt die Standardgenauigkeit für den allgemeinen Maschinenbau dar und genügt für industrielle Standardanwendungen.
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