NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,19 € | 3,59 € |
| 100 | 0,38 € | 3,40 € |
| 250 | 0,56 € | 3,22 € |
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Das Rillenkugellager 6304 von NKE Steyr (20x52x15 mm) ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager aus Wälzlagerstahl für vielseitige Maschinenanwendungen.
Das Rillenkugellager 6304 ist ein vielseitiges Wälzlager für Industrieanwendungen mit kombinierten Radial- und Axialbelastungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt diese Ausführung von NKE Steyr über die Hauptabmessungen 20 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in der tiefen Laufrille. Das einreihige Lager ist in der Normaltoleranz P0 gefertigt und deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab.
Dieses Wälzlager eignet sich für Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau, bei denen rotierende Wellen gelagert werden. Es nimmt radiale Kräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Da es sich um ein ungedichtetes Lager handelt, läuft es leichtgängig und eignet sich vor allem für geschlossene Baugruppen, in denen bereits eine externe Schmierung durch Öl oder Fließfett vorhanden ist.
Die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben reduziert den Drehwiderstand, da keine schleifenden Dichtlippen auf den Innenring einwirken. Schmierstoffe aus dem Gehäusekreislauf gelangen ungehindert an die Laufbahnen. Die normale Radiallagerluft ist auf übliche Passungen abgestimmt, sodass im Betrieb ein ausgewogenes Laufspiel zwischen Wälzkörpern und Ringen besteht. Bei der Montage ist auf eine saubere Einbauumgebung zu achten.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 15 mm auf. Diese Maße entsprechen den genormten Standardabmessungen. Vor dem Einbau sollten der Wellensitz und die Gehäusebohrung geprüft werden, um die maßliche Übereinstimmung mit der umgebenden Konstruktion abzustimmen.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben, wodurch keine zusätzliche Reibung durch berührende Dichtelemente entsteht. Diese Bauart wird gewählt, wenn das Lager innerhalb einer geschlossenen Baugruppe liegt und über ein zentrales Ölbad oder Schmierfett versorgt wird. Zudem lässt sich das Lager im Wartungsfall direkt nachschmieren.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorgesehene radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie ist für Standardpassungen und übliche Betriebstemperaturen ausgelegt. Nach dem Aufpressen auf die Welle verringert sich das Radialspiel so, dass im Betriebszustand ein ruhiger Lauf ohne Klemmen erreicht wird.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Da das Lager mit einem temperaturstabilen Stahlblechkäfig ausgestattet ist und keine empfindlichen Elastomerdichtungen besitzt, wird die thermische Grenze im Betrieb primär durch das gewählte Schmiermittel bestimmt. Für Anwendungen nahe dem oberen Grenzwert ist ein hitzebeständiges Schmiermedium erforderlich.
In diesem Lager führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln in gleichmäßigem Abstand zueinander. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch ein geringes Gewicht sowie Formstabilität aus und sind gegenüber mineralischen und synthetischen Schmierstoffen beständig. Sie eignen sich für weite Temperaturbereiche und halten den üblichen dynamischen Beanspruchungen stand.
Das Lager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0 (entsprechend PN bzw. ABEC 1) gefertigt. Diese Klasse definiert die zulässigen Maß-, Form- und Rundlauftoleranzen der Lagerringe. Für den allgemeinen Maschinenbau und standardisierte Industrieanwendungen bietet diese Fertigungsgenauigkeit eine technisch stimmige und verlässliche Passgenauigkeit auf Welle und Gehäuse.
NKE AUSTRIA GmbH
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