SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,18 € | 212,35 € |
| 5 | 22,35 € | 201,18 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6319 -2RS1/C3 von SKF mit den Maßen 95x200x45 mm bietet beidseitige Schleifdichtungen und vergrößerte C3-Radiallagerluft.
Das Rillenkugellager 6319 -2RS1/C3 ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Mit einem Innendurchmesser von 95 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm sowie einer Breite von 45 mm nimmt dieses Wälzlager hohe radiale Kräfte sowie beidseitig axiale Belastungen auf. Die beidseitig schleifende Dichtung schützt das Innere vor Schmutzeintrag und Feuchtigkeit. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich das Bauteil für vielfältige industrielle Lagerungen.
Dieses Rillenkugellager eignet sich für industrielle Lagerungen mit kombinierten Radial- und Axiallasten, bei denen 95-mm-Wellen geführt werden. Durch die beidseitige 2RS1-Berührungsdichtung bleibt das Schmiermittel im Lager, während Staub und Spritzwasser abgehalten werden. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau profitieren von der unkomplizierten Integration des Außenrings ohne Flansch oder Nut. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dieser vergrößerte interne Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen verhindert ein Klemmen, wenn sich Innenring und Welle im Betrieb thermisch erwärmen oder stramme Passungen das Lagerspiel verringern. In Kombination mit dem stabilen Stahlblechkäfig unterstützt diese Variante einen vibrationsarmen Lauf bei höheren Betriebstemperaturen bis +120 Grad Celsius. Prüfen Sie vor dem Einbau stets den Passungssitz der Welle.
Mit einer Bohrung von 95 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm und einer Breite von 45 mm entspricht das Lager den standardisierten Abmessungen der Baugröße 6319. Dank der zylindrischen Bohrung lässt sich die Einheit direkt auf der Welle montieren.
Beidseitig angebrachte schleifende Dichtungen (2RS1) aus elastomerem Werkstoff liegen an den Innenringschultern an. Sie schützen den Wälzraum vor eindringenden Partikeln oder Feuchtigkeit und halten das Schmierfett im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad zuverlässig im Lagerinneren.
Eine C3-Lagerluft empfiehlt sich, wenn durch Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring eine thermische Ausdehnung entsteht. Auch feste Passungen auf Welle oder Gehäuse engen das Betriebsspiel ein. Die vergrößerte Radiallagerluft trägt dazu bei, dass das Lager unter solchen Bedingungen frei und ohne schädliche Verspannungen abrollt.
Ringe und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt, der eine hohe Ermüdungsfestigkeit bei dauerhafter Belastung bietet. Die Kugeln werden von einem robusten Stahlblechkäfig geführt, der die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand hält und bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad formstabil bleibt.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet), deckt das Bauteil die üblichen industriellen Anforderungen im Maschinenbau ab. Diese Normierung definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für einen zuverlässigen Rundlauf.
Zwischen -20 und +120 Grad Celsius lässt sich das Lager industriell einsetzen. Diese Spanne wird maßgeblich durch den Werkstoff der schleifenden Dichtlippen bestimmt. Innerhalb dieses thermischen Fensters behalten die Dichtungen ihre Elastizität und schützen das Lager wirksam vor Verunreinigungen.
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