FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,13 € | 21,53 € |
| 25 | 2,26 € | 20,40 € |
| 50 | 3,39 € | 19,27 € |
Das Rillenkugellager 61808 von FAG bietet mit den Maßen 40x52x7 mm eine besonders schmale Bauform für radiale Belastungen bei begrenztem Bauraum.
Dieses einreihige Rillenkugellager 61808 von FAG gehört zur Reihe der Dünnringlager und nimmt vorrangig radiale Kräfte auf. Durch den geringen Querschnitt eignet sich das Wälzlager für Konstruktionen, bei denen im Gehäuse nur wenig radialer oder axialer Platz vorhanden ist. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich die Komponente durch Maßhaltigkeit in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) aus. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Betrieb.
Konstrukteure greifen auf diese Baugröße zurück, wenn große Wellendurchmesser mit kompakten Außengehäusen kombiniert werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich bei Anwendungen mit stark begrenztem Bauraum im allgemeinen Maschinenbau. Das Lager überträgt Drehbewegungen mit normaler Radiallagerluft und arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Durch den zylindrischen Außenring ohne Flansch fügt es sich direkt in glatte Gehäusebohrungen ein.
Als offenes Wälzlager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtscheiben. Schmierstoffe gelangen dadurch direkt an die Laufbahnen, was den Einsatz in ölgeschmierten Systemen oder geschützten Gehäusen begünstigt. Bei der Konstruktion ist auf eine externe Abdichtung gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit zu achten. Für den Einbau empfiehlt sich ein abgestimmter Lagersitz auf Welle und Gehäuse, um die schmalen Ringe des Lagers verzugsfrei aufzunehmen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 7 mm. Durch den geringen radialen Querschnitt zählt es zur Gruppe der Dünnringlager.
P0 steht für die Normaltoleranz, international auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen im klassischen Maschinenbau ab.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk weder Deckscheiben noch berührende Dichtlippen. Schmiermittel wie Öl oder Fett können ungehindert zirkulieren, erfordern jedoch ein geschütztes Umfeld oder eine Gehäuseabdichtung.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Der verbaute Stahlblechkäfig und der verwendete Wälzlagerstahl bleiben innerhalb dieser Grenzen formstabil.
Die normale Radiallagerluft, oft auch als CN bezeichnet, definiert das standardmäßige Spiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern. Sie passt zu üblichen Presssitzen und mittleren Betriebstemperaturen.
Im Inneren des Lagers kommt ein geführter Stahlblechkäfig zum Einsatz. Dieser hält die Wälzkörper auf Abstand und widersteht Vibrationen sowie gängigen Industrieschmierstoffen.
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