SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,46 € | 65,87 € |
| 30 | 6,93 € | 62,40 € |
Das Rillenkugellager 61913 /C3 von SKF vereint kompakte Abmessungen von 65x90x13 mm mit vergrößerter C3-Radiallagerluft für thermisch beanspruchte Einbausituationen.
Das einreihige Rillenkugellager 61913 /C3 von SKF gehört zur schmalen Maßreihe und eignet sich für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm sowie einer Breite von 13 mm nimmt das Wälzlager vorrangig radiale Belastungen auf. Wegen der symmetrischen Bauform nimmt es zusätzlich axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad stand.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 61913 /C3 bevorzugt für kompakte Wellenlagerungen, bei denen trotz größerer Wellendurchmesser wenig radialer Einbauraum bereitsteht. Das offene Lager erlaubt eine gezielte Schmierstoffzufuhr über das umgebende Gehäuse. Zudem erleichtert die Bauweise ohne Flansch oder Nut am Außenring den zylindrischen Einbau in glatte Gehäusebohrungen.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses vergrößerte Betriebsspiel gleicht thermische Ausdehnungen aus, wenn zwischen Innenring und Außenring Temperaturunterschiede auftreten oder feste Passungen den Innenring aufweiten. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, erfordert der Einbauort saubere Umgebungsbedingungen sowie eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1).
Dieses einreihige Rillenkugellager verfügt über eine Bohrung von 65 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm und eine Breite von 13 mm. Durch das Verhältnis von großem Innendurchmesser zu geringer Wandstärke gehört es zu den schmalen Baureihen, die bei engem radialem Einbauraum eingesetzt werden.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht vergrößerte interne Radiallagerluft. Sie trägt dazu bei, dass sich das Lager bei Erwärmung nicht verspannt, falls sich die Welle stärker ausdehnt als das umgebende Gehäuse. Ebenso gleicht sie Verengungen aus, die durch feste Passungen auf Welle oder Gehäuse entstehen.
Da das Lager ohne integrierte Schleif- oder Deckscheiben gefertigt ist, sind die Wälzkörper von außen zugänglich. Die Schmierung erfolgt über das Gehäuse mittels Fett oder Öl. Anwender müssen eine externe Abdichtung des Lagerraums vorsehen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln sowie den Verlust des Schmierstoffs zu vermeiden.
Ausgelegt ist das Wälzlager für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Der Stahlblechkäfig und die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 ermöglichen den Einsatz innerhalb dieses Rahmens. Maßgeblich für die tatsächliche Einsatzgrenze im Betrieb ist zusätzlich der gewählte Schmierstoff.
Die Einstufung in die Toleranzklasse P0 (auch Normaltoleranz PN oder ABEC 1 genannt) entspricht dem Standard für Rillenkugellager. Sie definiert genormte Grenzmaße für Maß- und Rundlaufgenauigkeit, passend für übliche Anforderungen im Maschinenbau.
Als Radial-Rillenkugellager nimmt dieses Modell primär radiale Kräfte auf. Dank der tiefen Laufrillen im Innen- und Außenring überträgt das einreihige Lager gleichzeitig moderate Axialkräfte in beide Richtungen. Bei rein axialen Belastungen empfiehlt sich die Prüfung spezialisierter Axiallagerbauformen.
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