SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,80 € | 262,41 € |
| 5 | 27,63 € | 248,58 € |
Das offene Rillenkugellager 61830 /C3 von SKF bietet mit den Maßen 150x190x20 mm eine schmale Bauform für radiale Belastungen bei erhöhter Lagerluft.
Das einreihige Rillenkugellager 61830 /C3 von SKF nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf beiden Seiten auf. Dank des schmalen Querschnitts bei 150 mm Bohrungsdurchmesser, 190 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite beansprucht dieses Wälzlager nur minimalen radialen Bauraum. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig und Normaltoleranz P0/PN, bewährt sich das Bauteil in industriellen Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser und kompaktem Gehäusevolumen.
Dieses schmale Wälzlager eignet sich für Baugruppen, bei denen Hohlwellen oder Achsen bei gleichzeitig eng begrenztem Außenraum gelagert werden müssen. Die offene Bauform erlaubt eine flexible Schmierung über Öl oder Fett aus dem umgebenden Maschinengehäuse. Typische Einsatzfelder finden sich im Getriebebau, in Leichtbauantrieben und allgemeinen Maschinenkomponenten, bei denen eine saubere Führung der Welle ohne unnötiges Zusatzgewicht im Vordergrund steht. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -20 bis +150 Grad Celsius.
Die Kennzeichnung C3 weist eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung auf. Dieses zusätzliche Betriebsspiel gleicht thermische Dehnungen aus, die im Dauerbetrieb bei unterschiedlicher Erwärmung von Innenring und Außenring entstehen können. Ebenso kompensiert das Lagerspiel einen leichten Passungsübermaßverlust bei festem Sitz auf der Welle, sodass die Wälzkörper nicht verklemmen. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, ist eine externe Abdichtung der umliegenden Baugruppe gegen Schmutzeintrag erforderlich.
Die Abmessungen betragen exakt 150 mm Innendurchmesser (Bohrung), 190 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite. Diese Bauform der Maßreihe 618 zeichnet sich durch einen besonders geringen Querschnitt im Verhältnis zum Wellendurchmesser aus, wodurch Sie wertvollen radialen Einbauraum in der Konstruktion einsparen.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine vergrößerte radiale Lagerluft über dem Standardbereich. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen verhindert das Verspannen des Lagers, falls Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen auf der Welle den Innenring aufweiten.
Ein offenes Lager besitzt keine werkseitig integrierten Dichtungen oder Deckscheiben. Sie müssen das Schmiermittel - je nach Konstruktion Öl oder Wälzlagerfett - bei der Montage einbringen oder das Lager an einen bestehenden Schmierkreislauf anbinden. Zudem schützt eine Gehäuseabdichtung das Lagerinnere vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Dieses Wälzlager ist für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Sowohl die Ringe aus 100Cr6 als auch der geführte Stahlblechkäfig behalten innerhalb dieser Spanne ihre Formstabilität. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass auch das gewählte Schmiermittel für diese Betriebstemperaturen geeignet ist.
Sowohl die massiven Innen- und Außenringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für Härte und Verschleißfestigkeit sorgt. Die Kugeln werden durch einen leichten Stahlblechkäfig geführt, der die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand hält und die Reibung im Betrieb reduziert.
Das Lager entspricht der Standardtoleranzklasse P0 (auch bezeichnet als PN bzw. ABEC 1 nach internationalen Normen). Diese Genauigkeitsklasse deckt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau ab und definiert die zulässigen Abweichungen für Rundheit, Planlauf sowie Durchmesser von Bohrung und Außenring.
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