SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,53 € | 67,05 € |
| 30 | 7,06 € | 63,52 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6313 mit den Maßen 65x140x33 mm nimmt radiale sowie axiale Kräfte in industriellen Wellenlagerungen auf.
Beim Rillenkugellager 6313 handelt es sich um ein offenes, einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) in der SKF Explorer-Ausführung. Das Lager besitzt eine Bohrung von 65 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 33 mm. Konstruiert für vielseitige radiale Belastungen und moderate Axialkräfte in beiden Richtungen, führt ein stabiler Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) eignet sich das Bauteil für zahlreiche industrielle Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 6313 eignet sich vorrangig für rotierende Wellenanordnungen mit zylindrischem Lagersitz, bei denen kombinierte Belastungen auftreten. Die Konstruktion empfiehlt sich überall dort, wo hohe Drehzahlen und eine präzise Führung der Welle erforderlich sind.
Dank der Explorer-Ausführung weist das Lager abgestimmte Kontaktgeometrien an Laufbahnen und Kugeln auf. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ermöglicht den Einsatz in Standard-Umgebungen der allgemeinen Antriebstechnik sowie im klassischen Maschinenbau.
Die offene Bauweise ohne Dichtscheiben ermöglicht den direkten Schmierstoffzutritt über ein bestehendes Öl- oder Fettsystem im Gehäuse. Um Verunreinigungen von den Laufbahnen fernzuhalten, ist eine externe Gehäuseabdichtung vorzusehen.
Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft ist auf übliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen abgestimmt. Der Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus, wodurch sich das Lager plan in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen lässt.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 33 mm entspricht das Lager der Normreihe. Der Außenring ist zylindrisch ohne Flansch gefertigt. Anhand dieser Anschlussmaße prüfen Konstrukteure den Lagersitz auf der Welle sowie im Lagergehäuse.
Die Version Explorer von SKF zeichnet sich durch einen veredelten Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie optimierte innere Oberflächen aus. Diese fertigungstechnische Ausführung reduziert Reibung und Verschleiß an den Wälzkörpern, was zu einer verbesserten Betriebssicherheit im industriellen Dauereinsatz beiträgt.
Normale Radiallagerluft beschreibt das definierte radiale Spiel zwischen Außenring, Wälzkörpern und Innenring im unbelasteten Zustand. Sie ist für standardmäßige Wellen- und Gehäusepassungen ausgelegt, bei denen im regulären Betrieb keine starken thermischen Differenzen zwischen Innen- und Außenring entstehen.
Da das Lager 6313 offen konstruiert ist und keine integrierten Dichtungen besitzt, erfolgt die Schmierung über die Gehäuseumgebung. Je nach Konstruktion eignen sich Ölbäder, Umlaufschmierungen oder dosierte Fettfüllungen. Das umgebende Lagergehäuse übernimmt dabei den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Der spezifizierte Temperaturbereich für dieses Wälzlager liegt zwischen -20 und +120 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten der Wälzlagerstahl sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Für den konkreten Einsatzfall ist zusätzlich die thermische Belastbarkeit des verwendeten Schmierstoffs zu berücksichtigen.
Die Fertigung erfolgt in der Standard-Toleranzklasse P0/PN, was im internationalen Standard der Klasse ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für Standardanwendungen und bietet die erforderliche Maßhaltigkeit für marktübliche Maschinenlagerungen.
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