SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 16,66 € | 316,60 € |
| 5 | 33,32 € | 299,94 € |
Das einreihige SKF Rillenkugellager 61832 /C3 verbindet schlanke Maße von 160x200x20 mm mit vergrößerter C3-Lagerluft für kompakte Bauräume mit thermischer Belastung.
Das Rillenkugellager 61832 /C3 von SKF ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager mit einem Bohrungsdurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm und 20 mm Breite. Dank des schmalen Querschnitts beansprucht dieses Wälzlager nur minimalen radialen Bauraum. Es nimmt vornehmlich radiale Kräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig, ist die Konstruktion für vielfältige Aufgaben im Maschinenbau ausgelegt.
Konstrukteure wählen diese schmale Bauform vor allem für Anwendungen mit großen Wellendurchmessern bei gleichzeitig eng begrenztem Gehäuseraum. Typische Einsatzbereiche finden sich in Getriebekonstruktionen oder Maschinenkomponenten mit anspruchsvollen thermischen Betriebsbedingungen. Da das Lager offen ausgeführt ist, lässt es sich direkt in bestehende Schmiersysteme mit Öl oder Fett einbinden. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper reibungsarm und unterstützt eine gleichmäßige Verteilung des Schmiermittels im Betrieb.
Die Lagerluftklasse C3 kennzeichnet ein größeres radiales Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen als bei der Standardausführung. Diese zusätzliche Luft kompensiert thermische Ausdehnungen bei deutlichen Temperaturunterschieden zwischen Welle und Gehäuse. Zudem gleicht das C3-Spiel elastische Verformungen oder feste Passungen aus, ohne dass das Lager verspannt. Für Einsätze im zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad bietet diese Variante Funktionsreserven gegen Klemmen.
Mit 160 mm Bohrungsdurchmesser, 200 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite weist die Ausführung eine Querschnittshöhe von 20 mm auf. Dies eignet sich speziell für Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser und geringem radialem Einbauraum. Durch die schmale Bauweise beansprucht das Lager bei der Montage nur minimalen Platz.
Die offene Bauweise ohne integrierte Dicht- oder Deckscheiben ermöglicht eine direkte Schmiermittelzufuhr über ein externes Schmiersystem, wie einen Ölkreislauf oder eine zentrale Fettversorgung. Zudem vermeidet der Verzicht auf schleifende Dichtungen zusätzliche Reibung, erfordert jedoch eine bauseitige Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutzeintrag und Schmiermittelverlust.
Der Zusatz C3 weist auf eine gegenüber der Normalausführung leicht vergrößerte radiale Lagerluft hin. Dieses zusätzliche Spiel wirkt einem Verspannen der Wälzkörper entgegen, wenn sich der Innenring durch Erwärmung der Welle stärker ausdehnt als der Außenring oder wenn feste Einbaupassungen das Lagerspiel im Betrieb einengen.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Sowohl die Laufringe und Kugeln aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßstabilität. Für einen sicheren Betrieb muss der gewählte Schmierstoff auf den jeweiligen Temperaturbereich abgestimmt sein.
Die Toleranzklasse P0 entspricht der internationalen Normalklasse (vergleichbar mit ABEC 1) und definiert die Standard-Maß- und Laufgenauigkeit für Wälzlager. Sie erfüllt die üblichen Anforderungen allgemeiner Maschinenbauanwendungen, bei denen Standardpassungen auf Welle und Gehäuse zum Einsatz kommen.
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