NKE
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| 30 | 7,43 € | 66,85 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6016 -M von NKE Steyr kombiniert die Maße 80x125x22 mm mit einem stabilen Messingkäfig für anspruchsvolle Drehbewegungen.
Das Rillenkugellager 6016 -M von NKE Steyr ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm und einer Breite von 22 mm nimmt dieses Bauteil primär radiale Kräfte sowie beidseitig axiale Führungsbelastungen auf. Die Ausführung besitzt keine integrierten Dichtungen. Daher gelangt Schmierstoff im Betrieb ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Durch den massiven Messingkäfig bleibt das Wälzlager auch bei dynamischen Belastungen formstabil.
Dieses Wälzlager eignet sich für Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau mit 80 mm Wellendurchmesser. Konstrukteure nutzen die Bauform bevorzugt dort, wo eine Schmiermittelzufuhr über das umliegende Gehäuse erfolgt. Weil das Rillenkugellager 6016 -M für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist, bewährt es sich auch in thermisch beanspruchten Industrieumgebungen. Das Bauteil unterstützt gleichmäßige Drehbewegungen bei normaler Radiallagerluft.
Der Kennbuchstabe M verweist auf den integrierten Messingkäfig, der die Wälzkörper präzise führt und Erschütterungen wirksam dämpft. Gegenüber leichten Blechkäfigen zeigt Messing eine höhere Festigkeit bei wechselnden Drehzahlen. Als offenes Lager besitzt das Bauteil keine eigenen Deckscheiben. Externe Gehäusedichtungen schützen die Lagerstelle vor dem Eindringen von Schmutz. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 erleichtert zudem den passgenauen Einbau.
Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm und einer Breite von 22 mm passt das Wälzlager auf entsprechende zylindrische Wellen. Diese Hauptabmessungen ermöglichen eine kompakte Gehäusekonstruktion bei solider Belastbarkeit.
Das Nachsetzzeichen M steht für einen massiven Messingkäfig. Messing weist eine hohe Festigkeit auf und führt die Wälzkörper auch bei Beschleunigungen oder Schwingungen verlässlich in der Spur. Im Vergleich zu Standard-Stahlblechkäfigen eignet sich diese Ausführung besonders für mechanisch anspruchsvollere Betriebsbedingungen.
Die offene Bauform ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben erlaubt externen Schmierstoffen den direkten Zutritt zu Laufbahnen und Wälzkörpern. Für den Einsatz ist eine saubere Einbauumgebung oder eine externe Gehäusedichtung erforderlich, um Verunreinigungen von der Lagerstelle fernzuhalten.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Lagerringe und Wälzkörper aus Wälzlagerstahl 100Cr6 behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Konstruktiv ist darauf zu achten, dass das eingesetzte Schmiermittel für die jeweiligen Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Gefertigt ist das Lager mit normaler Radiallagerluft. Dieses werkseitige Lagerspiel stellt den standardmäßigen Freiraum zwischen Kugeln und Laufbahnen dar, um bei fachgerechten Passungen und regulären Betriebstemperaturen einen leichten Lauf ohne unerwünschte Verspannungen zu ermöglichen.
Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Diese Normaltoleranz erfüllt die gängigen Anforderungen industrieller Anwendungen im Maschinenbau und erlaubt den passgenauen Einbau auf entsprechend bearbeiteten Wellen sowie in standardisierten Gehäusebohrungen.
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