NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 26,57 € | 504,82 € |
| 3 | 53,15 € | 478,24 € |
Das Rillenkugellager 6036 von NSK bietet mit 180 mm Bohrung und 280 mm Außendurchmesser eine tragfähige Lagerung für industrielle Großantriebe.
Mit dem Rillenkugellager 6036 erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager von NSK, das vornehmlich für radiale Lasten sowie beidseitige axiale Führungskräfte ausgelegt ist. Die Ausführung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 verfügt über eine zylindrische Bohrung von 180 mm und einen Außendurchmesser von 280 mm bei 46 mm Breite. Die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben kommt in Einbauräumen mit externer Schmierstoffversorgung wie Ölumlauf- oder Tauchbädern zum Tragen.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Baugröße vor allem in schweren Maschinen und Industriegetrieben, in denen Wellen mit 180 mm Durchmesser geführt werden müssen. Da das Lager für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist, deckt es thermische Anforderungen in geschlossenen Maschinengehäusen ab. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Laufbahnprofil.
Bei der Auslegung sind die offene Ausführung und das Schmierkonzept zu berücksichtigen. Da keine integrierten Dichtungen vorhanden sind, dienen externe Gehäusedichtungen dem Schutz vor Verunreinigungen und Schmiermittelverlust. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Dies genügt für übliche Passungen im allgemeinen Maschinenbau. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung, ob Betriebstemperatur und Wellenpassung ein ausreichendes Betriebsspiel belassen.
Mit einem Innendurchmesser von 180 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm und einer Baubreite von 46 mm zählt diese Ausführung zu den größeren Radiallagern. Die Maße passen auf entsprechend dimensionierte Wellen im allgemeinen Maschinen- und Getriebebau.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben. Dadurch entsteht keine Reibung durch schleifende Dichtlippen, was die Reibungswärme reduziert. Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäusesystem kann ungehindert an die Laufbahnen gelangen, während die Abdichtung extern über das Lagergehäuse erfolgt.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig bleiben in dieser Spanne maßstabil. Für den dauerhaften Einsatz empfiehlt sich ein Schmierstoff, der für diesen Temperaturbereich freigegeben ist.
Diese Einstufung, auch als Normaltoleranz (PN) oder ABEC 1 geführt, definiert die zulässigen Maß- und Lauffehler nach Wälzlagernormen. Sie bildet den üblichen Industriestandard und ermöglicht den passgenauen Einbau auf Standardwellen und in normale Gehäusebohrungen.
Dieses Bauteil hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung im Betrieb. Dies trägt dazu bei, Reibung und Geräusche gering zu halten. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch geringes Eigengewicht aus und zeigen sich unempfindlich gegenüber gängigen Schmierstoffen.
Dieser Kennwert beschreibt das radiale Standardspiel zwischen Innenring, Kugeln und Außenring im unverbauten Zustand. Beim Aufpressen auf Welle und Gehäuse verengt sich dieser Spielraum leicht, sodass im Betrieb ausreichend Spiel für einen leichten Lauf verbleibt.
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