TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,99 € | 18,82 € |
| 25 | 1,98 € | 17,83 € |
| 50 | 2,96 € | 16,85 € |
Das Rillenkugellager 16010 -C3 von TIMKEN vereint kompakte Maße von 50x80x10 mm mit vergrößerter C3-Radiallagerluft für thermisch beanspruchte Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 16010 -C3 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers TIMKEN, das für schmale Bauräume ausgelegt ist. Mit einer Innenbohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer reduzierten Breite von 10 mm stützt dieses Bauteil vor allem radiale Belastungen ab. Durch die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben eignet sich dieses Lager vorrangig für Konstruktionen mit externem Schmierkreislauf wie Öl- oder Fettumlaufschmierungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad.
Dieses Wälzlager kommt bevorzugt zum Einsatz, wenn Konstruktionen einen besonders geringen axialen Bauraum erfordern. Bei Wellen mit 50 mm Durchmesser und begrenztem Gehäuseraum bietet die reduzierte Breite von 10 mm eine platzsparende Lagerungsmöglichkeit. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sorgt für verschleißfeste Laufbahnen. Da das Lager offen ausgeführt ist, gelangt das Schmiermittel ungehindert zu den Kontaktflächen und transportiert Betriebswärme direkt ab.
Die Kennzeichnung C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses größere Betriebsspiel gleicht Maßänderungen aus, wenn feste Passungen auf Welle oder Gehäuse den Innenring aufweiten oder den Außenring zusammendrücken. Zudem fängt die Lagerluft temperaturbedingte Dehnungen zwischen Welle und Gehäuse im Betrieb ab. Instandhalter und Anwender vermeiden so interne Verspannungen des Kugelsatzes und unterstützen einen gleichmäßigen Lauf im Betrieb.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 10 mm zeichnet sich das Lager durch eine flache Bauform aus. Es beansprucht radial wie axial wenig Bauraum und ermöglicht schlanke Gehäusekonstruktionen bei stabiler Wellenführung.
Das Kürzel C3 beschreibt eine Radiallagerluft, die über dem Standardbereich liegt. Diese vergrößerte Luft verhindert, dass die Kugeln klemmen, falls sich Welle und Lagerringe im laufenden Betrieb erwärmen oder stramme Montagesitze das interne Radialspiel nach dem Aufpressen verringern.
Ein offenes Lager besitzt ab Werk keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Dadurch zirkulieren externe Schmieröle oder Fette ungehindert im Inneren des Lagers. Zudem entfallen reibende Dichtlippen, was den Drehwiderstand senkt. Das Gehäuse muss in diesem Fall die Abdichtung gegen Schmutz und Staub übernehmen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad. Die Lagerringe und Kugeln aus Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Rahmen ihre Gefügestabilität. Für den einwandfreien Lauf ist die Wahl eines temperaturbeständigen Schmiermittels maßgeblich.
Gefertigt ist das Bauteil nach der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Diese Standard-Genauigkeit reicht für reguläre Anwendungen im Maschinenbau und in der Antriebstechnik aus. Sie dient einer exakten Passgenauigkeit bei fachgerecht bearbeiteten Lagersitzflächen auf der Welle.
Im Inneren hält ein formstabiler Stahlblechkäfig die einreihig angeordneten Kugeln auf konstantem Abstand. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch geringe bewegte Massen sowie Elastizität aus. Sie sind beständig gegenüber den meisten mineralischen und synthetischen Schmierstoffen.
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