TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,77 € | 33,72 € |
| 35 | 3,55 € | 31,94 € |
Das Rillenkugellager 16015 von TIMKEN bietet mit den Maßen 75x115x13 mm eine schmale Bauform für radiale Belastungen in kompakten Konstruktionen.
Mit dem Rillenkugellager 16015 erhalten Instandhalter und Konstrukteure ein einreihiges Wälzlager aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6). Die schmale Bauform der Baureihe 160 zeichnet sich durch einen geringen Querschnitt aus, wodurch sich das Bauteil besonders für beengte radiale Platzverhältnisse eignet. Es nimmt vorrangig radiale Kräfte auf und führt die Welle auch bei leichten axialen Kräften. Als offenes Bauteil ohne Dichtscheiben eignet es sich für geschlossene Gehäuse mit bestehendem Schmierkreislauf.
Konstrukteure setzen dieses Radialkugellager bevorzugt im allgemeinen Maschinenbau sowie bei kompakten Wellenlagerungen ein. Durch den Außendurchmesser von 115 mm bei einer schmalen Breite von 13 mm lässt sich die Lagerstelle gewichts- und bauraumsparend auslegen. Der Einsatz erfolgt in Systemen, bei denen eine externe Abdichtung über das Gehäuse realisiert ist und Schmieröl oder Schmierfett ungehindert an die Wälzkörper gelangen kann. Der Stahlblechkäfig führt die Kugeln gleichmäßig bei kontinuierlichen Drehzahlen.
Da dieses Modell ab Werk ohne Dichtungen ausgeführt ist, muss die Lagerstelle vor Schmutzeintrag und Feuchtigkeit geschützt werden. Für den Betrieb gilt der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius. Bei der Passungsauslegung dient die genormte Toleranzklasse P0 (ABEC 1), die zu einer einheitlichen Austauschbarkeit beiträgt. Die normale Radiallagerluft unterstützt im Betrieb nach dem Aufpressen auf die 75-mm-Welle ein ausgewogenes Betriebsspiel unter regulären thermischen Bedingungen.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm sowie eine Breite von 13 mm. Die Maße entsprechen der schmalen Ausführung der Baureihe 160.
Offene Wälzlager verfügen über keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben an den Stirnseiten. Schmierstoffe können frei zirkulieren, weshalb das Gehäuse die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit übernehmen muss.
Die normale Radiallagerluft kennzeichnet das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Neuzustand. Sie ist auf Standardpassungen ausgelegt, damit nach dem Einpressen ein leichtgängiger Lauf ohne Verspannung erhalten bleibt.
In diesem Modell führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln auf Abstand. Diese Käfigart eignet sich für die meisten Industrieanwendungen mit Standarddrehzahlen und verträgt Schmieröle sowie Schmierfette problemlos.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieser Spanne behalten Werkstoff und Geometrie ihre funktionale Stabilität im laufenden Betrieb.
Die Toleranzklasse P0, vergleichbar mit ABEC 1, definiert die reguläre Maß- und Laufgenauigkeit für Industriewälzlager. Sie bestimmt standardisierte Anschlussmaße für den Einbau auf Wellen und in Gehäusebohrungen.
The Timken Company
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