TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 27,44 € |
| 25 | 10% | 25,99 € |
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Das Rillenkugellager 6212 von TIMKEN bietet mit 60x110x22 mm eine offene Bauform für radiale sowie moderate axiale Belastungen in geschmierten Gehäusen.
Mit dem Rillenkugellager 6212 erhalten Sie ein einreihiges Radialkugellager nach Standardmaßen für klassische Industrieanwendungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) führen Innen- und Außenring tiefe Laufbahnen für präzise geführte Kugeln. Dieses Wälzlager von TIMKEN läuft dank der normalen Radiallagerluft vibrationsarm in passgenauen Baugruppen. Die Konstruktion ohne Flansch oder Nut am Außenring erleichtert das direkte Einpressen in ebene Gehäusebohrungen.
Das Rillenkugellager 6212 eignet sich vorrangig für Baugruppen im Maschinen- und Getriebebau, in denen externe Dichtungen das Lagerumfeld schützen. Da es beidseitig offen bleibt, zirkulieren flüssige Schmieröle oder externe Schmierfette ungehindert durch den Wälzkörperraum.
Typische Einsatzbereiche finden sich in Industrieantrieben und rotierenden Wellenlagerungen mit Wellendurchmessern von 60 mm. Konstruktionen mit sauberer Schmierstoffversorgung profitieren von der geringen Reibung der offenen Ausführung. Der zulässige Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad deckt dabei die üblichen thermischen Anforderungen industrieller Antriebe ab.
Die offene Bauform ermöglicht eine direkte Schmierung aus dem Gehäusesumpf oder über Zentralschmieranlagen, verlangt jedoch ein sauberes Umfeld ohne Staubeintrag. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft ergibt sich ein stabiler Lauf bei standardmäßigen Betriebstemperaturen.
Zur Führung der Wälzkörper dient ein Stahlblechkäfig, der die Kugeln auf Abstand hält und für eine gleichmäßige Lastverteilung sorgt. Durch die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1) entspricht das Lager den gewohnten Standards für Maß- und Rundlaufgenauigkeit im Maschinenbau. Für den Schutz vor Schmierstoffverlust und Schmutzeintritt kommen üblicherweise externe Wellendichtungen zum Einsatz.
Dieses Wälzlager hat eine Bohrung von 60 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 110 mm und eine Breite von 22 mm. Es handelt sich um ein genormtes Radialkugellager, dessen Außenring glatt ohne Flansch oder Nut ausgeführt ist.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben. Sie erlauben den freien Durchfluss von Öl oder Schmierfett innerhalb geschlossener Maschinengehäuse. Diese Bauart minimiert Reibungsverluste, erfordert im Betrieb jedoch eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Normale Radiallagerluft beschreibt das herstellerseitig vorgesehene radiale Spiel im unbelasteten Lager. Sie ist auf Standardpassungen und übliche Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass die Wälzkörper nach dem Einpressen ohne Verspannung abrollen.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Temperaturbereich deckt die thermischen Bedingungen in vielen industriellen Antrieben und Baugruppen ab. Bei der Auslegung ist die Temperaturverträglichkeit des verwendeten Schmierstoffs zu berücksichtigen.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper aus Wälzlagerstahl auf gleichmäßigem Abstand und verhindert die gegenseitige Berührung der Kugeln. Seine formstabile Konstruktion unterstützt einen ruhigen Wälzkörperumlauf und eignet sich für fett- sowie ölgeschmierte Industrieanwendungen.
P0 ist die Standard-Toleranzklasse für Wälzlager, vergleichbar mit der US-amerikanischen Einstufung ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Planlauf für den regulären Präzisionsbedarf im allgemeinen Maschinenbau.
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