TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 16006 von TIMKEN bietet mit den Maßen 30x55x9 mm eine schmale Bauform für radiale Führungen im Maschinenbau.
Beim Rillenkugellager 16006 handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager in offener Grundausführung. Durch die schmale Querschnittsbreite von 9 mm bei einem Außendurchmesser von 55 mm und einer 30 mm Bohrung integrieren Konstrukteure das Bauteil gezielt in platzkritische Gehäuse. Der Hersteller TIMKEN fertigt Innenring, Außenring sowie Wälzkörper aus 100Cr6-Wälzlagerstahl. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand in den tiefen Laufrillen.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager vorrangig zur Aufnahme von Radialkräften bei gleichzeitig begrenztem axialem Bauraum. Das Rillenkugellager 16006 nimmt zudem moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Wellenlagerungen und Getriebeeinheiten mit geringem axialem Einbauraum. Da der Außenring weder über Flansche noch über Ringnuten verfügt, montieren Sie das Lager bündig in glatte, zylindrisch gearbeitete Gehäusebohrungen.
Die offene Bauart ermöglicht den ungehinderten Schmierstoffzutritt bei Umlauf- und Tauchschmierungen. Da ab Werk keine Dichtscheiben verbaut sind, verlangt die Konstruktion eine externe Abdichtung des Lagerraums gegen Schmutzpartikel und Schmierstoffverlust. Das Lager besitzt eine normale Radiallagerluft und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Mit der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 deckt das Bauteil marktübliche Präzisionsanforderungen an Welle und Gehäuse ab.
Das Lager besitzt eine Innenbohrung von 30 mm, einen Außendurchmesser von 55 mm und eine Breite von 9 mm. Diese flache Querschnittsgeometrie erlaubt platzsparende Lagerungen in kompakten Maschinenbaugruppen. Da der zylindrische Außenring ohne Ringnut ausgeführt ist, lässt sich das Bauteil bündig in Durchgangsbohrungen einsetzen.
Die offene Ausführung ohne schleifende Dichtelemente eignet sich für Schmierölkreisläufe und zentral geschmierte Lagerstellen. Schmieröl oder Schmierfett gelangt direkt an die Wälzkörper. Konstruktiv erfordert diese Bauform eine externe Abdichtung der Gehäusewand, um das Eindringen von Schmutz und den Austritt von Schmierstoff zu verhindern.
Die normale Radiallagerluft beschreibt den radialen Bewegungsspielraum der Kugeln zwischen den Laufbahnen vor dem Einbau. Sie ist für gängige Wellen- und Gehäusepassungen im industriellen Normalbetrieb ausgelegt. Beim fachgerechten Aufpressen der Lagerringe verringert sich dieser Spielraum auf das für den Betriebszustand vorgesehene Maß.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Temperaturbereich passt zum Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und dem Stahlblechkäfig. Bei der Auslegung der Schmierung sollten Sie Schmierstoffe wählen, deren zulässiger Temperatureinsatzbereich dieses Betriebsfenster der Lagerstelle voll abdeckt.
Diese Einstufung definiert die grundlegende Maß- und Laufgenauigkeit nach gängigen Wälzlagernormen. P0 oder PN entspricht der standardisierten Normaltoleranz, die im angelsächsischen Raum als ABEC 1 klassifiziert ist. Sie genügt den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinen- und Gerätebaus an Rundlaufgenauigkeit und Maßhaltigkeit.
Innenring, Außenring und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6. Dieser Werkstoff widersteht hohen Überrollungsbeanspruchungen im Dauereinsatz. Der verbaute Käfig besteht aus gepresstem Stahlblech, was eine geringe rotierende Masse mit einer gleichmäßigen Führung der Wälzkörper verbindet.
The Timken Company
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