ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,08 € | 1,69 € |
| 100 | 0,17 € | 1,60 € |
| 250 | 0,26 € | 1,51 € |
| 500 | 0,35 € | 1,42 € |
Das Rillenkugellager MR83 von ZEN bietet mit 3 mm Bohrung, 8 mm Außendurchmesser und 2,5 mm Breite eine kompakte Lösung für feinmechanische Konstruktionen.
Das Rillenkugellager MR83 von ZEN ist ein einreihiges Miniaturlager für feinmechanische Baugruppen und kompakte Drehachsen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt dieses offene Wälzlager vorrangig radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte auf. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 fügt sich das Bauteil passgenau in zylindrische Lagersitze ein. Konstrukteure und Instandhalter greifen auf diese Ausführung zurück, wenn geringe Einbaumaße und ein geringer Reibungswiderstand gefragt sind.
Der Einsatz dieses Miniatur-Rillenkugellagers erfolgt vor allem dort, wo Bauraum und Gewicht begrenzt sind. Relevante Anwendungsfelder finden sich in kompakten Wellenführungen, feinmechanischen Vorrichtungen und Lagerstellen mit begrenztem Platzangebot. Durch die offene Bauform ohne schleifende Dichtlippen läuft das Lager reibungsarm an. Da der Außenring weder Flansch noch Ringnut aufweist, lässt sich das Bauteil bündig in glatte Gehäusebohrungen einpressen und eignet sich für kontinuierliche Drehbewegungen.
Als offenes Lager besitzt das Modell keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Diese Konstruktion ermöglicht eine freie Schmierstoffwahl mit Öl oder Fett und hält das Reibmoment gering. Da Fremdkörper ungehindert in das Laufbahnsystem eindringen könnten, erfordert die Lagerstelle eine saubere Einbauumgebung oder eine externe Gehäuseabdichtung. Mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft deckt das Bauteil einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 3 mm, einen Außendurchmesser von 8 mm sowie eine schmale Breite von 2,5 mm auf. Durch diese kompakten Miniaturabmessungen passt die einreihige Konstruktion in sehr beengte Einbauräume. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut.
Eine offene Bauweise verzichtet bewusst auf berührende Dichtungen oder Deckscheiben, um den Reibungswiderstand und das Losbrechmoment so gering wie möglich zu halten. Das Wälzlager lässt sich dadurch gezielt über das umgebende Aggregat mit Öl oder speziellem Fett schmieren. Die Einbaustelle sollte vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt sein.
Diese Klassifizierung definiert die standardmäßige Maß- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern. Die Einstufung P0 entspricht der Genauigkeitsklasse ABEC 1 und deckt gängige industrielle Anforderungen sowie Anwendungen im Gerätebau ab. Sie unterstützt eine zuverlässige Führung der Welle bei zylindrischem Sitz im Gehäuse.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Festigkeit. Bei der Auswahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass das verwendete Schmierfett oder Schmieröl für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Die normale Lagerluft bezeichnet das werkseitig vorhandene Radialspiel zwischen Außenring, Kugeln und Innenring ohne zusätzliche Kennzeichnung wie C3. Sie ist so bemessen, dass nach dem Aufpressen auf eine Welle mit Standardpassung ausreichend Bewegungsspielraum für einen leichten Lauf verbleibt, ohne übermäßiges Lagerspiel zu erzeugen.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus dem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieses durchgehärtete Material zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Der geführte Käfig besteht aus Stahlblech, wodurch er die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand hält.
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