NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,38 € | 12,36 € |
| 50 | 2,07 € | 11,67 € |
Das Rillenkugellager 6308 -2Z von NKE Steyr eignet sich für Wellen mit 40 mm Durchmesser und einem Außendurchmesser von 90 mm.
Das Rillenkugellager 6308 -2Z ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, das radiale Kräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen aufnimmt. Durch die beidseitige Blechabdeckung schützt die Konstruktion das Lagerinnere vor groben Schmutzpartikeln. NKE Steyr fertigt diese Ausführung mit einem Stahlblechkäfig und normaler Radiallagerluft. Das Bauteil kommt bei rotierenden Wellen zum Einsatz, die präzise genormte Abmessungen erfordern.
Dieses einreihige Rillenkugellager ist für rotierende Wellen und klassische Maschinenbauanwendungen mit Standardanforderungen ausgelegt. Da der Außenring ohne Flansch oder Ringnut gefertigt ist, fügt sich das Lager bündig in zylindrische Gehäusebohrungen ein. Die Kombination aus Stahlblechkäfig und Wälzlagerstahl deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab. Die Konstruktion ermöglicht eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Wälzkörper bei regulären Betriebstemperaturen.
Der Zusatz -2Z kennzeichnet zwei berührungslose Spaltdichtungen aus Stahlblech. Diese Deckscheiben halten feste Partikel und Staub vom Lagerinneren fern, ohne zusätzliche Reibung an der Welle zu erzeugen. Dadurch bleibt das thermische Verhalten stabil, was höhere Drehzahlen im Vergleich zu schleifenden Dichtungen ermöglicht. Zwar bieten Deckscheiben keinen Schutz gegen Flüssigkeiten, sie stellen jedoch bei trockenen Umgebungsbedingungen eine reibungsarme Lösung dar.
Die Abmessungen betragen 40 mm Bohrungsdurchmesser, 90 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite. Diese genormten Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Austausch in passenden Gehäusen und Lagersitzen. Wegen der kompakten Bauform lässt sich die Komponente bei Neukonstruktionen unkompliziert in Maschinenkonzepte einplanen.
Das Nachsetzzeichen -2Z verweist auf beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Stahlblech. Diese Scheiben bilden einen feinen Spalt zum Innenring und reduzieren das Eindringen von Partikeln sowie das Austreten von Schmierfett. Da die Deckbleche berührungslos ausgeführt sind, entsteht im Betrieb keine zusätzliche Reibungswärme an den Kanten.
Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Diese Ausführung ist für Anwendungen ausgelegt, bei denen keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten und reguläre Passungen verwendet werden. Das Radialspiel gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen bei typischen Betriebstemperaturen aus, ohne dass sich die Wälzkörper verspannen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad. Wälzlagerstahl sowie Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und Tragfähigkeit. Bei der konkreten Auslegung ist darauf zu achten, dass auch der verwendete Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur geeignet ist.
Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise Normaltoleranz (PN), was im internationalen Vergleich der Klasse ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse deckt die üblichen Anforderungen an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit ab. Für Standard-Gehäuse- und Wellensitze bietet die Normgenauigkeit eine definierte Passung.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf ihrer Laufbahn. Käfige aus Stahlblech zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht, gute Schmierstoffdurchlässigkeit sowie Unempfindlichkeit gegenüber handelsüblichen Schmierölen und Schmierfetten aus. Sie sind auf Anwendungen mit kontinuierlichen Drehbewegungen im industriellen Einsatz abgestimmt.
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