ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 1,30 € |
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Das Rillenkugellager 684 von ZEN bietet mit kompakten Maßen von 4x9x2,5 mm eine reibungsarme Lagerung für feinmechanische Wellen.
Beim Rillenkugellager 684 handelt es sich um ein einreihiges Miniatur-Wälzlager, das für kombinierte Radial- und Axialbelastungen auf engstem Raum konzipiert ist. Die Fertigung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 verleiht den Laufbahnen sowie den Wälzkörpern eine hohe Formstabilität im laufenden Betrieb. Als offenes Lager ohne Dichtscheiben konstruiert, ermöglicht dieses Modell einen leichten Anlauf mit minimalem Drehwiderstand bei Anwendungen mit externem Gehäuseschutz.
Dieses Miniaturlager eignet sich vor allem für kompakte Baugruppen mit geringem Bauraum. Überall dort, wo minimale Einbaumaße mit einer Bohrung von 4 mm, einem Außendurchmesser von 9 mm und einer schmalen Breite von 2,5 mm gefordert sind, führt das Bauteil rotierende Wellen gleichmäßig. Da der Außenring ohne Flansch gefertigt ist, lässt sich die Einheit bündig in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen.
Die deckscheibenlose Ausführung erlaubt eine direkte Versorgung mit Schmierstoff, abgestimmt auf die jeweiligen Umgebungsbedingungen. Gleichzeitig entfällt jede Reibung durch berührende Dichtlippen, was den leichten Lauf begünstigt. Bei der Konstruktion ist auf eine saubere Einbauumgebung zu achten, da Fremdkörper ungehindert in die Laufbahn gelangen können. Mit der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 und normaler Radiallagerluft erfüllt dieses Wälzlager standardisierte Anforderungen an Maßhaltigkeit und Rundlauf.
Mit einem Innendurchmesser von 4 mm, einem Außendurchmesser von 9 mm sowie einer Breite von 2,5 mm besitzt das Bauteil genormte Miniaturmaße. Diese kompakten Abmessungen eignen sich für platzsparende Konstruktionen, bei denen geringer Bauraum und ein geringes Eigengewicht im Vordergrund stehen.
Durch den Verzicht auf Deck- oder Dichtscheiben entsteht keine schleifende Reibung an den Ringen des Lagers. Dies ermöglicht einen leichten Lauf und geringen Drehwiderstand im Betrieb. Voraussetzung ist ein geschützter Einbauraum, damit keine Schmutzpartikel oder Feuchtigkeit in die Laufbahnen gelangen.
Normale Radiallagerluft beschreibt das werksseitig eingestellte Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie bietet Bewegungsspielraum für gängige Passungen auf Welle und Gehäuse, sodass die Wälzkörper bei üblichen Betriebstemperaturen frei abrollen und nicht klemmen.
Der spezifizierte Temperaturbereich dieses Lagers reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Diese Spanne wird durch den Wälzlagerstahl 100Cr6 und den Stahlblechkäfig ermöglicht. Bei der Auslegung ist darauf zu achten, dass auch der gewählte Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander auf den Laufbahnen. Er verhindert die direkte Berührung der Kugeln untereinander, reduziert Reibungseffekte und trägt zu einer gleichmäßigen Lastübertragung über den gesamten Umfang des Wälzlagers bei.
Die Toleranzklassen P0 und ABEC 1 kennzeichnen die reguläre Genauigkeitsklasse für Maß- und Laufeigenschaften von Wälzlagern. Sie definieren die zulässigen Grenzabmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf, wodurch das Lager für Standardanforderungen im industriellen und feinmechanischen Einsatz ausgelegt ist.
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