NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,38 € | 254,19 € |
| 5 | 26,75 € | 240,82 € |
Das Rillenkugellager 6928 von NACHI bietet mit 140 mm Bohrung und 190 mm Außendurchmesser eine schmale Bauform für platzsparende Konstruktionen.
Das Rillenkugellager 6928 ist ein einreihiges Radialkugellager, gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Durch den schmalen Querschnitt der Baureihe nimmt das Bauteil vorwiegend radiale Belastungen bei geringem axialem Bauraum auf. Dieses Wälzlager ist in offener Ausführung mit einem Stahlblechkäfig gefertigt. Die offene Bauart ermöglicht eine direkte Einbindung in vorhandene Schmiersysteme, da Schmierstoffe ungehindert an die Laufbahnen gelangen.
Konstruktionen mit großen Wellendurchmessern und gleichzeitig begrenztem radialem Einbauraum bilden den primären Anwendungsbereich dieser Ausführung. Das Bauteil führt rotierende Wellen präzise und eignet sich für Lagerungsstellen, an denen kompakte Gehäuseabmessungen gefordert sind. Bei bauseits geschlossenen Baugruppen mit Öl- oder Zentralschmierung erlaubt die offene Bauform eine kontinuierliche Versorgung der Wälzkörper. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Bei der offenen Bauform ohne integrierte Deck- oder Dichtscheiben liegt der Fokus auf der umgebenden Konstruktion. Externe Gehäusedichtungen dienen dazu, das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu begrenzen. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das Modell den gängigen Standardvorgaben für industrielle Wellenlagerungen. Die Schmierstoffauswahl orientiert sich an den vorherrschenden Betriebstemperaturen der jeweiligen Lagerstelle.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 140 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm und eine Breite von 24 mm auf. Aufgrund dieser Proportionen zählt es zur Dünnring- beziehungsweise besonders schmalen Baureihe. Damit eignet es sich für große Wellendurchmesser bei begrenztem radialem und axialem Bauraum.
Die offene Ausführung besitzt weder Dicht- noch Deckscheiben an den Stirnseiten. Schmierfett oder Schmieröl erreicht die Wälzkörper und Laufbahnen direkt aus dem Gehäuseinneren. Konstruktionen mit externen Wellendichtringen oder Ölbädern profitieren von dieser ungehinderten Zirkulation des Schmiermediums, da kein zusätzlicher Reibungswiderstand durch schleifende Dichtlippen entsteht.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Die Lagerringe, die Wälzkörper aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Formstabilität. Für den zuverlässigen Betrieb ist ein Schmierstoff erforderlich, der für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Das Modell verfügt über eine normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN, vergleichbar mit ABEC 1. Diese Kombination entspricht dem universellen Industriestandard für allgemeine Maschinenbauanwendungen. Sie ermöglicht einen ruhigen Lauf bei herkömmlichen Passungswahlen auf der Welle und im Aufnahmegehäuse.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander. Käfige aus Stahlblech zeichnen sich durch ein niedriges Eigengewicht sowie thermische Beständigkeit aus. Die Ausführung eignet sich für übliche Schmierstoffe auf Mineral- oder Syntheseölbasis.
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