SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,26 € | 80,87 € |
| 30 | 8,52 € | 76,61 € |
Das Rillenkugellager 211 von SKF bietet mit den Maßen 55x100x21 mm eine solide Lagerung für radiale Belastungen in Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 211 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Als offenes Lager ausgelegt, kommt die Konstruktion ohne integrierte Dichtscheiben aus. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält sie im Betrieb auf gleichmäßigem Abstand. Bei Bohrungsdurchmesser 55 mm, Außendurchmesser 100 mm sowie einer Breite von 21 mm eignet sich dieses Lager für Getriebe- und Wellenkonstruktionen mit bauseitiger Schmierstoffversorgung.
Ausgelegt ist das Rillenkugellager 211 vorrangig für Konstruktionen mit hohen Radialkräften bei kontinuierlicher Drehbewegung. Da es sich um eine offene Ausführung handelt, bindet sich das Bauteil direkt in bauseits vorhandene Öl- oder Fettkreisläufe ein. Das Lager deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ab und eignet sich für reguläre thermische Betriebsbedingungen.
Der Außenring dieser Ausführung besitzt spezielle Einfüllnuten. Diese geometrische Ausformung gestattet das Einbringen einer größeren Anzahl an Wälzkörpern als bei Lagern ohne Nut. Bei der Auslegung ist zu beachten, dass axiale Kräfte vornehmlich so wirken sollten, dass die Belastung nicht über die Nutkanten abrollt. Mit der normalen Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 erfüllt das Bauteil gängige Standardvorgaben für zylindrische Lagersitze.
Die Maße betragen 55 mm Innendurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 21 mm Baubreite. Diese standardisierten Abmessungen ermöglichen den Einbau in genormte Gehäuse sowie auf entsprechend bearbeitete Wellensitze bei Neukonstruktionen oder Reparaturen.
Offene Wälzlager besitzen ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben an den Stirnseiten. Schmierstoffe aus dem Gehäusesystem gelangen ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Die Lagerstelle erfordert daher eine externe Gehäuseabdichtung zum Schutz vor Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust.
Einfüllnuten im Ring ermöglichen das Einfüllen einer größeren Anzahl an Wälzkörpern. Dies erhöht die Anzahl tragender Kontaktpunkte für Radiallasten. Bei auftretenden Axialkräften muss die Wirkrichtung beachtet werden, damit die Kugeln nicht über die Nutkanten abrollen.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Sowohl der Werkstoff 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Maße und Festigkeitseigenschaften ohne gesonderte Wärmebehandlung bei.
Ausgeführt ist das Wälzlager mit normaler Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1). Diese Normaltoleranz genügt den üblichen industriellen Anforderungen an Rundlauf und Passgenauigkeit bei regulären Betriebstemperaturen.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Für die Führung der Kugeln kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz, der die Drehbewegungen im Betrieb unterstützt.
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