SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,19 € | 3,71 € |
| 50 | 0,38 € | 3,52 € |
| 150 | 0,58 € | 3,32 € |
| 250 | 0,77 € | 3,13 € |
Kompaktes Rillenkugellager 625 von SKF mit 5 mm Bohrung und 16 mm Außendurchmesser für präzise rotierende Kleinbaugruppen.
Das Rillenkugellager 625 ist ein einreihiges Miniaturlager, das vorrangig Radialkräfte und geringe Axialkräfte aufnimmt. Mit den Abmessungen von 5 mm Innen- und 16 mm Außendurchmesser sowie einer Breite von 5 mm passt dieses Bauteil in enge Bauräume. SKF fertigt die Ausführung in der Explorer-Leistungsklasse aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufrillen.
Dieses Miniatur-Wälzlager kommt typischerweise in Kleinantrieben, feinmechanischen Geräten und elektromotorischen Baugruppen zum Einsatz. Konstrukteure nutzen die kompakte Bauform in präzisen Vorrichtungen und kompakten Antriebseinheiten mit 5-mm-Wellen. Da das Rillenkugellager 625 sowohl radiale als auch beidseitige axiale Führungskräfte aufnehmen kann, stabilisiert es rotierende Wellen in kompakten Gehäusen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Als offene Variante besitzt das Rillenkugellager 625 keine integrierten Deck- oder Dichtscheiben. Dadurch entsteht kein Reibungswiderstand durch schleifende Dichtlippen, was einen besonders leichten Lauf begünstigt. Allerdings verlangt die Konstruktion ein sauberes Gehäuseumfeld sowie ein passendes Schmiermedium wie Öl oder Fett. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich das Lager für standardisierte Passungen im Maschinen- und Gerätebau.
Mit einem Innendurchmesser von 5 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 5 mm weist das Lager genormte Miniaturmaße auf. Durch diese Dimensionen eignet sich die Bauform für schlanke Wellendurchmesser und platzsparende Lagerstellen in feinmechanischen Geräten oder Kleinmotoren.
Eingesetzt wird das Lager in industriellen Anwendungen mit begrenztem Bauraum, beispielsweise in Kleinantrieben, feinmechanischen Aggregaten oder messtechnischen Geräten. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen auf, führt die Welle dank der tiefen Laufrillen jedoch auch bei leichten axialen Kräften in beide Richtungen stabil.
Durch den Verzicht auf feste Deck- oder Dichtscheiben entstehen minimale Reibungsverluste, sodass sich das Lager besonders leicht dreht. Allerdings gelangen Verunreinigungen leichter an die Laufbahnen, weshalb die Lagerstelle im Gehäuse gegen Schmutz geschützt und über externe Schmiermittel versorgt werden sollte.
Die Angabe P0 beziehungsweise ABEC 1 beschreibt die genormte Standard-Toleranzklasse für Wälzlager. Sie definiert zulässige Maß-, Form- und Laufabweichungen für Ringe und Wälzkörper. Für die Mehrheit industrieller Anwendungen im allgemeinen Maschinen- und Gerätebau bietet diese Normaltoleranz eine ausreichende Passgenauigkeit.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Spanne behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Bei der Auslegung des Systems sollte das gewählte Schmiermittel auf denselben Temperaturbereich abgestimmt sein.
Normale Radiallagerluft kennzeichnet das werksseitige Standardspiel zwischen Innenring, Kugeln und Außenring im unmontierten Zustand. Dieses Spiel kompensiert die übliche Verengung beim Aufpressen auf die Welle und reicht bei normalen Betriebstemperaturen aus, um ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden.
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