NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,37 € | 7,09 € |
| 50 | 0,75 € | 6,71 € |
| 150 | 1,11 € | 6,35 € |
| 250 | 1,49 € | 5,97 € |
Das Rillenkugellager 6004 -NR mit den Maßen 20x42x12 mm ermöglicht durch die Ringnut mit Sprengring eine platzsparende axiale Fixierung im Gehäuse.
Das einreihige Rillenkugellager 6004 -NR von NKE Steyr eignet sich für Konstruktionen, die radiale Belastungen mit präziser Führung verbinden. Bei einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm und einer Breite von 12 mm führt dieses offene Wälzlager rotierende Wellen. Die Fertigung aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und die Toleranzklasse P0/PN entsprechen industriellen Standards im Maschinenbau.
Diese Ausführung kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Gehäusebohrungen aus Platz- oder Fertigungsgründen ohne feste Anschlagschulter ausgeführt sind. Der Sprengring übernimmt die axiale Fixierung direkt am Außenring und spart dadurch zusätzliche Bauteile wie Gehäusedeckel oder Sicherungsringe ein.
Aufgrund des stabilen Stahlblechkäfigs und der normalen Radiallagerluft läuft das Lager sicher in rotierenden Baugruppen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Die Kennzeichnung -NR verweist auf die umlaufende Ringnut samt eingelegtem Sprengring am Außenring. Dieses Merkmal vereinfacht die axiale Positionierung im Lagersitz, da das Gehäuse durchgehend zylindrisch gebohrt werden kann.
Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben handelt, erfordert der Betrieb eine saubere Einbauumgebung und eine externe Schmierung, beispielsweise durch Ölnebel oder Schmierfett. Bei der Konstruktion sind passende Gehäusetoleranzen für die Aufnahme des Außenrings vorzusehen.
Die Kennzeichnung -NR bezeichnet eine Ringnut im Außenring mit eingelegtem Sprengring. Diese Konstruktion fixiert das Lager axial im Gehäuse, sodass auf aufwendige Gehäuseschultern oder zusätzliche Distanzhülsen verzichtet werden kann. Das spart axialen Bauraum und erleichtert die Fertigung der Lagersitze.
Die Hauptabmessungen betragen 20 mm für die Innenbohrung, 42 mm für den Außendurchmesser und 12 mm für die Breite. Diese Maße entsprechen der Standardreihe 6004. Durch den Sprengring am Außenring benötigt die Gehäusebohrung eine entsprechende Aussparung zur Aufnahme des Rings.
Offene Wälzlager besitzen keine Dichtscheiben an den Stirnseiten. Sie bieten geringe Reibungsverluste und eignen sich für Systeme, in denen ein vorhandener Schmierstoffkreislauf, etwa ein externes Schmiersystem, das Lager versorgt. Zum Schutz vor Schmutzpartikeln sind externe Gehäusedichtungen ratsam.
Ausgelegt aus Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig liegt der zulässige Temperaturbereich zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Bei anspruchsvollen thermischen Bedingungen bestimmt vor allem das gewählte Schmiermittel die tatsächliche Einsatzgrenze.
Die Kennzeichnung P0 (Normaltoleranz PN) entspricht der Grundgenauigkeit für Wälzlager und ist vergleichbar mit der Einstufung ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Abweichungen von Maß- und Laufgenauigkeit für standardisierte Anwendungen im allgemeinen Maschinenbau.
Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Diese Standardluft bietet nach dem Einbau auf Welle und Gehäuse ein ausgewogenes Betriebsspiel für reguläre Passungen und normale Betriebstemperaturen, ohne dass es zu Verspannungen der Wälzkörper kommt.
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