SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,64 € | 31,10 € |
| 35 | 3,27 € | 29,47 € |
Das SKF Rillenkugellager 6308 N bietet mit 40 mm Bohrung, 90 mm Außendurchmesser und einer Ringnut platzsparende axiale Fixierung im Gehäuse.
Das Rillenkugellager 6308 N ist ein einreihiges Radialkugellager von SKF aus Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Hauptabmessungen 40x90x23 mm. Als offenes Wälzlager eignet es sich vor allem für geschmierte Systeme, in denen das Schmiermittel frei zirkuliert. Die integrierte Ringnut im Außenring ermöglicht eine direkte axiale Festlegung im Lagergehäuse über einen Sprengring, wodurch aufwendige Gehäuseschultern oder zusätzliche Sicherungsdeckel entfallen können.
Dieses Lager nimmt vorwiegend radiale Lasten auf und führt die Welle gleichzeitig in beide Richtungen axial. Durch den stabilen Stahlblechkäfig und den weiten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad arbeitet das Bauteil gleichmäßig in industriellen Antrieben und rotierenden Wellenführungen. Konstrukteure nutzen die Nut-Ausführung bevorzugt dort, wo der axiale Bauraum im Gehäuse begrenzt ist und eine einfache Sicherung gefordert wird.
Die Ringnut vereinfacht die Gehäusekonstruktion: Das Lager wird im Sitz axial fixiert, indem ein passender Sprengring in die Nut greift. Neben der Gehäusegeometrie sollte auf die Schmierungsart geachtet werden. Da dieses Lager ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, müssen externe Dichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht es den gängigen Anforderungen des Maschinenbaus.
Das Nachsetzzeichen N kennzeichnet eine Ringnut im Außenring des Wälzlagers. In diese Nut lässt sich ein Sprengring einsetzen, der das Lager formschlüssig im Gehäuse gegen axiales Wandern sichert. Das vereinfacht Konstruktionen, da keine Gehäuseabsätze gefertigt werden müssen.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 90 mm sowie eine Breite von 23 mm. Diese genormten Abmessungen eignen sich für Lagerungen und Wellen im allgemeinen Maschinenbau.
Offene Wälzlager besitzen keine eigenen Deck- oder Dichtscheiben. Diese Bauform reduziert den Reibungswiderstand und erlaubt eine direkte Versorgung durch das im System vorhandene Schmieröl oder Schmierfett. Der Einsatz setzt voraus, dass das umgebende Gehäuse über externe Dichtungen gegen Schmutz und Feuchtigkeit verfügt.
Normale Lagerluft (häufig als CN bezeichnet) beschreibt das radiale Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unbelasteten Ausgangszustand. Sie ist auf Standard-Passungen und typische Betriebstemperaturen abgestimmt, um nach dem Einpressen einen klemmfreien Rundlauf zu ermöglichen.
Das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die thermische Belastbarkeit des Gesamtsystems hängt in der Praxis jedoch maßgeblich von dem extern verwendeten Schmierstoff ab.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch ein geringes Gewicht aus, widerstehen mechanischen Schwingungen und eignen sich für reguläre Industrieanwendungen.
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