FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 23,04 € | 437,81 € |
| 5 | 46,08 € | 414,77 € |
Das Rillenkugellager 61844 von FAG bietet mit den Maßen 220x270x24 mm eine schmale Bauform für platzsparende Wellenlagerungen im industriellen Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 61844 gehört als einreihiges Wälzlager zur Reihe schmal bauender Lager und nimmt radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Durch die Kombination aus 220 mm Innendurchmesser und 24 mm Breite eignet sich diese Ausführung speziell für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, ist das FAG-Lager für Aufgaben im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau ausgelegt.
Typische Einsatzgebiete für das Rillenkugellager 61844 finden sich überall dort, wo große Wellendurchmesser bei geringem radialem Einbauraum zu lagern sind. Konstrukteure nutzen das Lager vor allem bei kompakten Gehäuseabmessungen und großem Wellendurchgang. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, lässt es sich direkt in geschmierte Gehäusekreisläufe einbinden. Das Bauteil eignet sich für thermische Bedingungen von -20 bis +150 Grad.
Die offene Konstruktion des Lagers erlaubt eine freie Zirkulation von Schmierstoff aus dem umgebenden System, was die Wärmeabfuhr im Betrieb begünstigt. Bei der Konstruktion ist zu beachten, dass eine externe Gehäuseabdichtung den Schutz vor Schmutz übernimmt. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei normaler Radiallagerluft auf gleichmäßigem Abstand. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 fügt sich das Wälzlager passgenau in genormte Gehäusesitze ein.
Dieses einreihige Rillenkugellager besitzt eine Bohrung von 220 mm, einen Außendurchmesser von 270 mm sowie eine Breite von 24 mm. Durch den geringen Querschnitt im Verhältnis zum Wellendurchmesser zählt es zu den Dünnringlagern, die kompakte Gehäusekonstruktionen bei großen Wellen ermöglichen.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie trägt dazu bei, dass das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einpassen in das Gehäuse unter üblichen Betriebsbedingungen ohne unzulässige Verspannung läuft.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Ausschlaggebend für die tatsächliche Einsatzgrenze im Betrieb sind neben dem Wälzlagerstahl auch das gewählte externe Schmiermittel sowie die Umgebungsbedingungen der jeweiligen Anwendung.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine schleifenden Dichtscheiben oder Deckbleche. Das verringert die Reibung im Betrieb und ermöglicht einen freien Austausch von Schmierstoff bei Ölbad- oder Umlaufschmierung. Für den Schutz vor Schmutz sorgt in diesem Fall die Gehäuseabdichtung.
Der Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren Berührung untereinander. Stahlblech zeichnet sich durch ein geringes Gewicht, Formstabilität und Unempfindlichkeit gegenüber handelsüblichen Schmierstoffen aus, was ihn zu einer bewährten Standardlösung für industrielle Anwendungen macht.
Das Rillenkugellager entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN sowie ABEC 1. Diese Standardgenauigkeit deckt die Anforderungen des klassischen Maschinen- und Anlagenbaus an Maßhaltigkeit und Rundlauf ab. Sie unterstützt die Passgenauigkeit bei der Montage auf entsprechend bearbeiteten Wellen und Gehäusebohrungen.
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