KOYO
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Das Rillenkugellager 6905 von JTEKT-KOYO mit den Maßen 25x42x9 mm ist ein kompaktes, einreihiges Wälzlager für vielseitige Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6905 ist ein einreihiges Radialkugellager einer besonders platzsparenden Bauform. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 42 mm sowie einer Breite von 9 mm eignet sich diese Ausführung vor allem für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Gefertigt aus Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt das Lager vorrangig radiale Lasten sowie moderate Axialkräfte auf. Dieses Modell von JTEKT-KOYO dient als funktionale Komponente für passgenaue Wellenlagerungen.
Dieses Wälzlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo eine 25-mm-Welle bei geringem Gehäusedurchmesser gelagert werden soll. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen, die über eine externe Schmierstoffversorgung verfügen. Durch die offene Bauform ohne schleifende Dichtscheiben zirkuliert Schmierstoff ungehindert zwischen den Laufbahnen. Dies begünstigt ein geringes Reibungsmoment und unterstützt einen widerstandsarmen Rundlauf in geschlossenen Einheiten.
Die Ausführung ohne Dichtungen besitzt einen formstabilen Stahlblechkäfig, der die Wälzkörper führt. Zusammen mit der Standard-Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) und normaler Radiallagerluft deckt das Bauteil einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Weil keine Reibung durch elastische Dichtlippen entsteht, läuft das Lager leicht an. Voraussetzung für den Einsatz ist ein Gehäuse, das die Schmierstelle extern vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm und eine Breite von 9 mm. Mit diesem schmalen Querschnitt eignet sich das einreihige Rillenkugellager für Lagerungsfälle, bei denen nur geringer radialer Einbauraum zur Verfügung steht.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben. Sie erzeugen daher kein zusätzliches Reibungsmoment durch schleifende Dichtlippen. Diese Bauweise ist für Systeme gedacht, bei denen das Schmiermittel von außen zugeführt wird und die Abdichtung über das umliegende Maschinengehäuse erfolgt.
Normale Lagerluft (auch als CN bezeichnet) kennzeichnet das herkömmliche radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen vor dem Einbau. Diese Abstimmung ist für herkömmliche Passungen sowie moderate Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring im regulären Betrieb ausgelegt.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Diese Spanne wird durch den temperaturbeständigen Wälzlagerstahl sowie den formstabilen Stahlblechkäfig ermöglicht, sofern das verwendete Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit, Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter Belastung aus. Der Führungskäfig ist aus gepresstem Stahlblech gefertigt.
Das Lager entspricht der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Es handelt sich dabei um die genormte Standard-Präzisionsklasse für den allgemeinen Maschinenbau.