NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 30 | 8,09 € | 72,83 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6217 von NSK ist mit den Hauptabmessungen 85x150x28 mm für radiale und moderate axiale Belastungen im Maschinenbau ausgelegt.
Das Rillenkugellager 6217 ist ein offenes Radialkugellager für vielseitige mechanische Konstruktionen. Mit einer Bohrung von 85 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und einer Breite von 28 mm nimmt diese Baueinheit vorwiegend radiale Kräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und unterstützt einen ruhigen Lauf.
Das Wälzlager wird im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau bei rotierenden Wellen mit kombinierten Lasten verwendet. Da das Rillenkugellager 6217 als offenes Lager konzipiert ist, eignet es sich für Einbauumgebungen mit vorhandener Schmierstoffversorgung wie Ölbadschmierung oder getrennter Gehäuseabdichtung. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius, wodurch das Lager für industrielle Umgebungen mit entsprechender thermischer Beanspruchung bereitsteht.
Durch den Verzicht auf integrierte Dichtscheiben ermöglicht das Lager einen ungehinderten Schmierstoffzutritt direkt an die Laufbahnen. Dies begünstigt den Einsatz bei höheren Drehzahlen, da im Vergleich zu schleifenden Dichtungen keine zusätzliche Reibungswärme entsteht. Die Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 in Verbindung mit normaler Radiallagerluft stellt die gängige Passgenauigkeit für sauber gefertigte zylindrische Wellensitze bereit.
Mit einem Innendurchmesser von 85 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm sowie einer Breite von 28 mm entspricht das Lager den standardisierten Hauptabmessungen. Diese Geometrie ermöglicht den direkten Einbau in passende Lagergehäuse und auf entsprechende Wellenabschnitte.
Als offene Variante besitzt das Lager keine integrierten Dichtungen oder Deckscheiben. Dadurch eignet es sich vor allem für Schmiersysteme mit Ölumlauf oder für Gehäuse, bei denen externe Dichtelemente wie Wellendichtringe den Schutz vor Schmutz und Feuchtigkeit übernehmen.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das herstellerseitig vorgesehene radiale Spiel zwischen Innenring, Kugeln und Außenring im lastfreien Auslieferungszustand. Sie deckt gängige Passungsverhältnisse sowie moderate Betriebstemperaturen ohne thermische Verspannung der Bauteile ab.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper sind aus klassischem Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6 gefertigt. Dieser Stahl zeichnet sich durch hohe Härte und Belastbarkeit im Wälzkontakt aus. Der Käfig besteht aus gestanztem Stahlblech.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzwerte behält der Wälzlagerstahl seine Maßstabilität, sofern das gewählte Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Gefertigt wird das Lager nach der normalen Toleranzklasse P0 bzw. PN oder ABEC 1. Diese Standardklasse definiert die reguläre Maß- und Rundlaufgenauigkeit für zylindrische Lagersitze im Maschinenbau ohne Sonderanforderungen.
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