FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,32 € | 120,01 € |
| 20 | 12,63 € | 113,70 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6316 -C3 von FAG bietet mit den Maßen 80x170x39 mm und vergrößerter C3-Lagerluft zuverlässigen Lauf bei thermischer Beanspruchung.
Dieses offene Rillenkugellager 6316 -C3 von FAG nimmt radiale Führungskräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt ein stabiler Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Laufbahnen. Durch den Verzicht auf integrierte Dichtungen eignet sich das Wälzlager für Konstruktionen mit externer Gehäuseabdichtung und gezielter Zufuhr von Schmieröl oder Schmierfett. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius.
Diese Ausführung eignet sich für Lagerungsanordnungen mit kombinierten Radial- und Axiallasten auf einer 80-mm-Welle in sauberen, extern geschützten Gehäuseräumen. Dank der offenen Bauart lässt sich der Schmierstoff direkt über das Gehäuse austauschen oder zirkulieren. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und besitzt einen glatten Außenring ohne Flansch oder Umfangsnut. Es ist für Konstruktionen konzipiert, bei denen ein Schmiermittelkreislauf vorhanden ist.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Lieferzustand gegenüber der Normalausführung. Werden feste Passungen auf Welle und Gehäuse gewählt, dehnt sich der Innenring aus oder der Außenring wird komprimiert, wodurch sich das Betriebsspiel verringert. Die C3-Lagerluft trägt dazu bei, ein Verspannen der Wälzkörper zu vermeiden, falls im Betrieb zusätzliche Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse entstehen. So bleibt die Funktion auch bei thermischer Ausdehnung erhalten.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 80 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm sowie eine Breite von 39 mm auf. Diese Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau auf entsprechenden 80-mm-Wellen in vorbereiteten Gehäusebohrungen mit 170 mm Durchmesser.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft vor dem Einbau. Diese Zugabe kompensiert den radialen Spielverlust, der durch feste Einpassungen auf Welle und Gehäuse oder durch betriebsbedingte Erwärmung von Welle und Innenring entsteht.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben. Sie zeichnen sich durch ein minimales Reibmoment aus und ermöglichen eine Schmierung direkt über das umgebende Maschinengehäuse, beispielsweise durch ein Ölbad oder eine kontinuierliche Fettnachschmierung im abgedichteten Gehäuseraum.
Für dieses Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig ist ein Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad Celsius zulässig. Entscheidend für den einwandfreien Betrieb ist, dass der eingesetzte Schmierstoff ebenfalls für die jeweilige Betriebstemperatur freigegeben ist.
Im Inneren des Lagers befindet sich ein formstabiler Stahlblechkäfig. Er führt die rollenden Kugeln gleichmäßig auf Abstand, verhindert direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander und ist für die mechanischen Belastungen des industriellen Betriebs ausgelegt.
Das Produkt wird in der Normaltoleranz P0/PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Präzisionsstufe erfüllt die Anforderungen gängiger Industrieanwendungen und sichert den passgenauen Sitz der Ringe.
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