SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,36 € | 82,75 € |
| 30 | 8,71 € | 78,40 € |
Das einreihige Rillenkugellager 16018 /C3 von SKF bietet mit 90x140x16 mm schmale Abmessungen und erhöhte C3-Lagerluft für thermisch beanspruchte Konstruktionen.
Das einreihige Rillenkugellager 16018 /C3 nimmt vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der SKF Explorer Ausführung, verbindet dieses Bauteil eine schmale Bauweise mit hoher Formtreue. Als offenes Lager ausgelegt, erlaubt es die freie Zirkulation von Schmieröl oder Schmierfett im umgebenden Gehäuse. Durch die Maßgenauigkeit nach Klasse P6 fügt sich das Wälzlager präzise in definierte Lagersitze ein.
Konstrukteure wählen diese Ausführung vor allem bei begrenztem axialem Bauraum. Die schmale Breite von 16 mm bei 140 mm Außendurchmesser ermöglicht kompakte Gehäuseformen in Lagerungen mit reduzierten Platzverhältnissen. Da das Lager weder Flansch noch Dichtscheiben besitzt, eignet es sich für den Betrieb in geschlossenen Baugruppen mit zentraler Öl- oder Fettschmierung. Der zulässige Temperaturbereich reicht dabei von -20 bis +150 Grad Celsius.
Die interne Lagerluft C3 sorgt für ein leicht vergrößertes Radialspiel im unmontierten Zustand. Dadurch gleicht das Bauteil Wärmedehnungen zwischen Welle und Gehäuse aus, ohne dass es im laufenden Betrieb zu inneren Verspannungen kommt. Zugleich verringert das Radialspiel das Risiko von Heißläufern bei festen Passungen. Ergänzend erleichtert die engere Maßtoleranz P6 am Außen- und Innenring das Einhalten genauer Passungsvorgaben, während der geführte Stahlblechkäfig die Wälzkörper stabil auf Abstand hält.
Das Wälzlager besitzt eine Bohrung von 90 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 140 mm sowie eine Breite von 16 mm. Diese Maße ermöglichen platzsparende Konstruktionen bei schlanker Bauform.
Das Kürzel C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Das zusätzliche Spiel dient dazu, betriebsbedingte Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring aufzufangen, bevor sich das Betriebsspiel verengt.
Ein offenes Lager besitzt weder Dicht- noch Deckscheiben an den Stirnseiten. Dies ermöglicht geringe Reibung und erlaubt dem Schmierstoff aus dem umgebenden System, die Laufbahnen ungehindert zu erreichen. Ein externer Gehäuseschutz ist erforderlich.
Für dieses Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius vorgesehen. In diesem Rahmen bleiben Maßbeständigkeit der Ringe und Funktion des Stahlblechkäfigs erhalten.
Die Klasse P6 beschreibt eine gegenüber dem Standard eingeschränkte Maßtoleranz der Anschlussmaße. Dies unterstützt eine genaue Zentrierung auf der Welle sowie im Gehäuse und erleichtert die präzise Montage bei anspruchsvollen Passungen.
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