NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,94 € |
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Das offene Rillenkugellager 6301 CM von NACHI (12x37x12 mm) bietet durch eingeengte Lagerluft hohe Laufruhe für kompakte Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 6301 CM ist ein einreihiges Wälzlager mit 12 mm Bohrung, 37 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt dieses Modell primär radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen auf. Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtscheiben. Sie eignet sich dadurch für Anwendungen mit Gehäuseschmierung. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufbahn. Der nutzbare Temperaturbereich reicht von -40 bis +120 Grad Celsius.
Das Lager kommt bevorzugt in geschlossenen Gehäusen und Aggregaten zum Einsatz, in denen Schmierstoff von außen zugeführt wird. Durch die offene Bauform ohne Dichtungsreibung erreicht das Bauteil freie Laufeigenschaften bei geringem Drehwiderstand. Voraussetzung für den Einsatz ist eine saubere Einbauumgebung. Fremdpartikel oder Feuchtigkeit dürfen nicht in die offene Laufbahn gelangen. Die Ausführung ohne Nut oder Flansch am Außenring ermöglicht einen bündigen Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen.
Das Kürzel CM kennzeichnet eine normale Radiallagerluft mit speziell eingeengten Toleranzgrenzen. Diese Ausführung zielt auf erhöhte Laufruhe und verringerte Schwingungen ab, was insbesondere in geräuschsensiblen Lagerungen gefragt ist. Bei der Montage sollten Sie auf passende Passungen an Welle und Gehäuse achten, damit sich das Radialspiel nach dem Einpressen nicht zu stark reduziert. Da das offene Lager eine externe Schmierung erfordert, stimmen Sie Schmierstoffart und Viskosität direkt auf die Betriebstemperatur und Drehzahl Ihrer Konstruktion ab.
Dieses Wälzlager verfügt über einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm und eine Gesamtbreite von 12 mm. Der Außenring besitzt weder Flansch noch Sprengringnut. Dank dieser kompakten Standardmaße lässt sich das einreihige Bauteil in genormte zylindrische Gehäusebohrungen und auf entsprechende Wellensitze montieren.
Die Kennzeichnung CM steht für eine normale Lagerluft mit eingeengten Toleranzen. Gegenüber dem üblichen Standardbereich ist das radiale Spiel enger gefasst. Dies fördert einen vibrationsarmen Lauf und reduziert Betriebsgeräusche. Vor allem in präzise geführten Wellen unterstützt dieses Spielmaß eine stabile Führung der Wälzkörper.
Offene Wälzlager besitzen keine eigenen Deck- oder Dichtscheiben. Dadurch entsteht keine zusätzliche Reibung durch berührende Dichtlippen, was den Bewegungswiderstand im Betrieb minimiert. Das Lager erfordert eine saubere Umgebung sowie eine externe Schmierstoffversorgung, beispielsweise über ein Ölbad oder eine vorgeschaltete Gehäusedichtung gegen Schmutz und Staub.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +120 Grad Celsius. Die Ringe sowie die Wälzkörper bestehen aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, geführt von einem Stahlblechkäfig. Diese Materialkombination bleibt innerhalb des angegebenen Temperaturfensters formstabil. Achten Sie bei der Auslegung darauf, dass auch der Schmierstoff für diese Temperaturen freigegeben ist.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 (auch Normaltoleranz PN oder ABEC 1 genannt). Diese Genauigkeitsstufe definiert die zulässigen Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Wälzkörper sowie der Ringe. Sie reicht für die meisten industriellen Anwendungen im allgemeinen Maschinen- und Gerätebau vollkommen aus.
In diesem Modell ist ein Stahlblechkäfig verbaut. Der Käfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren gegenseitige Berührung in den Laufrillen. Stahlblech zeichnet sich durch hohe Festigkeit, geringes Gewicht und Unempfindlichkeit gegenüber gängigen Industrieölen sowie Schmierfetten im Betrieb aus.
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