TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,07 € | 134,21 € |
| 20 | 14,14 € | 127,14 € |
Das Rillenkugellager 6221 von TIMKEN ist ein offenes Wälzlager mit den Maßen 105x190x36 mm aus Standard-Wälzlagerstahl für kombinierte radiale und axiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 6221 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers TIMKEN. Es nimmt primär radiale Kräfte auf und führt Wellen auch bei axialen Belastungen in beiden Richtungen. Mit einer Bohrung von 105 mm, einem Außendurchmesser von 190 mm sowie einer Breite von 36 mm eignet sich diese Baugröße für tragfähige Lagerstellen im Maschinen- und Anlagenbau. Als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben erfolgt die Schmierstoffversorgung direkt über den umgebenden Einbauraum.
Dieses Wälzlager kommt im allgemeinen Maschinenbau bei kombinierten radialen und axialen Belastungen zum Einsatz. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) und mit normaler Radiallagerluft deckt das Modell gängige Montage- und Betriebsanforderungen ab. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und begrenzt die Reibung im Wälzkörpersatz. Das Bauteil eignet sich für Anwendungen mit mäßigen bis höheren Drehzahlen, sofern die Lagerstelle an ein Schmiersystem angebunden ist.
Die ungedichtete Konstruktion ermöglicht eine flexible Schmierstoffwahl mit Schmierfett oder Schmieröl, abgestimmt auf das jeweilige Maschinengehäuse. Da werkseitig keine Dichtscheiben vorhanden sind, erfordert die Lagerstelle eine gehäuseseitige Abdichtung gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit. Das Lager ist für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 weist der Werkstoff Formstabilität im Kontaktbereich auf. Zudem besitzt der Außenring weder Nut noch Flansch, was den Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen erleichtert.
Die Ausführung weist eine Bohrung von 105 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm sowie eine Breite von 36 mm auf. Der zylindrische Außenring ist ohne Flansch oder Nut ausgeführt, was die Montage in durchgehende Gehäusebohrungen erleichtert.
Ohne Deck- oder Dichtscheiben ermöglicht die Bauweise die direkte Versorgung über das Schmiersystem der Gesamtanlage, etwa im Ölbad. Gegenüber berührenden Dichtungen bleibt das Reibmoment geringer, während das Gehäuse die Abdichtung gegen Fremdkörper übernimmt.
Gefertigt wird die Ausführung mit normaler Radiallagerluft. Dieser Spielraum ist auf übliche Passungssitze von Welle und Gehäuse sowie die angegebenen Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass die Wälzkörper unter Last frei abrollen.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch ein geringes Trägheitsmoment aus und eignet sich für die mechanischen Belastungen des regulären Wälzlagerbetriebs.
Für den Betrieb ist ein Bereich von -20 bis +120 Grad spezifiziert. Maßgeblich für diese Grenzwerte sind die thermische Beständigkeit des Standard-Wälzlagerstahls 100Cr6 sowie das jeweilige Betriebs-Schmiermittel.
Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0/PN gefertigt und entspricht der Einstufung ABEC 1. Diese Normaltoleranz erfüllt die Standardanforderungen im industriellen Maschinenbau und ermöglicht definierte Lagersitze.
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