TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,24 € | 4,57 € |
| 100 | 0,48 € | 4,33 € |
| 250 | 0,73 € | 4,08 € |
| 500 | 0,96 € | 3,85 € |
Das Rillenkugellager 6203 -ZZ von TIMKEN bietet Maße von 17x40x12 mm und berührungslose Deckscheiben zum Schutz vor Schmutzeintrag.
Das Rillenkugellager 6203 -ZZ ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit den Abmessungen 17 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Es nimmt primär radiale Kräfte auf und stützt axiale Belastungen in beiden Richtungen ab. Durch den Stahlblechkäfig und den Außenring ohne Flansch oder Nut lässt sich dieses Lager von TIMKEN flexibel in Konstruktionen integrieren.
Das Wälzlager ist für den Einsatz bei vorwiegend radialen Lasten und moderaten Drehzahlen ausgelegt. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen die Baugröße 17x40x12 mm häufig als kompakte Lagerung für rotierende Wellen. Die Ausführung eignet sich für Umgebungen, in denen Schutz gegen Staubpartikel ohne Schleifreibung gefordert ist. Bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad bleibt das Lager funktionstüchtig.
Die Nachsetzzeichen ZZ kennzeichnen zwei berührungslose Deckscheiben aus Stahlblech, die das Innere vor Verunreinigungen abschirmen, ohne zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung zu erzeugen. Die normale Radiallagerluft ermöglicht einen gleichmäßigen Lauf bei Standardpassungen, wenn im Betrieb keine großen Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring auftreten. Gemäß Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 ist das Bauteil für Wellen mit 17 mm Durchmesser vorgesehen.
Die Abmessungen betragen 17 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Austausch in genormten Gehäusen und auf entsprechenden Wellensitzen. Mit seiner zylindrischen Bohrung und dem glatten Außenring passt das Bauteil in zahlreiche industrielle Vorrichtungen.
Beidseitig angebrachte Deckscheiben aus Blech schützen den Wälzkörpersatz vor Fremdkörpern und mindern das Austreten von Schmierstoff. Da die Scheiben den Innenring nicht berühren, erzeugen sie keinen Reibungswiderstand und eignen sich für höhere Drehzahlen als schleifende Dichtungen.
Diese Angabe bezeichnet das reguläre Betriebsspiel ohne erweiterte Lagerluftklasse wie C3. Sie ist für Anwendungen vorgesehen, bei denen übliche Passungsverhältnisse vorliegen und keine thermische Ausdehnung der Welle kompensiert werden muss. Das Lager führt Wellen mit gleichmäßiger Rundlaufgenauigkeit.
Ringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der für die Aufnahme hoher Druckbelastungen gehärtet ist. Die Führung der Wälzkörper übernimmt ein leichter Stahlblechkäfig. Die Deckscheiben sind ebenfalls aus Metall gefertigt und halten mechanischen Einwirkungen von außen stand.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Dieser Rahmen deckt den Großteil gewerblicher Einsatzfälle im Maschinenbau und in der Antriebstechnik ab. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen über 120 Grad müssen gesonderte Lagerkonzepte gewählt werden.
Die Kennzeichnung nach ISO-Norm entspricht ABEC 1 und definiert die reguläre Standard-Toleranzklasse für Industrie-Wälzlager. Sie gibt die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für Fertigung und Montage vor. Diese Präzisionsklasse ist auf Standardanwendungen im Maschinenbau ausgelegt.
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