TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 2,36 € | 44,87 € |
| 35 | 4,71 € | 42,52 € |
Das Rillenkugellager 6311 von TIMKEN mit den Maßen 55x120x29 mm nimmt radiale sowie axiale Belastungen in offenen Konstruktionen auf.
Mit dem Rillenkugellager 6311 wählen Sie ein einreihiges Radialkugellager nach standardisierten Abmessungen für Industrieanwendungen. Das Lager stammt von TIMKEN und verfügt über eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm sowie eine Breite von 29 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt dieses offene Wälzlager rotierende Wellen bei gleichmäßigen Drehzahlen. Da die Bauform ohne integrierte Dichtungen auskommt, zirkulieren externe Schmierstoffe ungehindert im Lagerinneren. Das Modell dient als funktionale Basis für öl- oder fettgeschmierte Baugruppen.
Dieses Radialrillenkugellager eignet sich für Konstruktionen mit rotierenden Wellen, bei denen eine geschlossene Gehäusekonstruktion das Bauteil vor Verschmutzungen schützt. Das Rillenkugellager nimmt neben überwiegenden Radialkräften auch axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Da es sich um ein offenes Lager handelt, lässt es sich direkt in bestehende Schmierstoffkreisläufe einbinden. Konstrukteure nutzen die Baugröße 6311 in Lagersitzen, die gleichmäßige Laufeigenschaften bei moderater thermischer Beanspruchung verlangen.
Ausgestattet mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 deckt die Ausführung übliche Passungen im Maschinenbau ab. Die normale Lagerluft beschreibt den radialen Bewegungsspielraum der Kugeln im unbelasteten Zustand. Sie genügt bei herkömmlichen Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 °C. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf der Laufbahn und hält Belastungen im Alltagsbetrieb stand. Da keine Dichtungen am Lager anliegen, übernimmt die umgebende Konstruktion den Schutz vor Partikeln und Feuchtigkeit.
Mit einem Innendurchmesser von 55 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm sowie einer Breite von 29 mm entspricht das Lager den standardisierten Hauptabmessungen. Diese Maße erleichtern den passgenauen Austausch in bestehenden Gehäusen und auf entsprechenden Wellen.
Offene Lager besitzen ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben. Dadurch gelangen Schmiermittel wie Öl oder Fließfett ungehindert an die Wälzkörper und Laufbahnen. Diese Bauart setzt voraus, dass die umgebende Konstruktion oder das Lagergehäuse das Bauteil vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit schützt.
Das Standardspiel ohne zusätzliches C-Kürzel gewährt den Wälzkörpern zwischen Innen- und Außenring den erforderlichen radialen Spielraum für Standardpassungen. Dadurch läuft das Lager bei normalen Betriebstemperaturen ohne unerwünschte Verspannungen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 °C. Dieser Bereich wird durch den Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und den Stahlblechkäfig ermöglicht. Bei Anwendungen innerhalb dieser Spanne bleibt das Gefüge formstabil, sofern ein passender Schmierstoff für die jeweilige Temperatur gewählt wird.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech hält die einzelnen Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander. Dies verhindert eine gegenseitige Berührung der Kugeln, verringert Reibung sowie Geräuschentwicklung und unterstützt eine saubere Führung der Wälzkörper bei Drehbewegungen in beiden Richtungen.
Dieses Lager ist in der Toleranzklasse P0 bzw. PN gefertigt, international auch als ABEC 1 klassifiziert. Diese Standardklasse definiert zulässige Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für Lagersitze, die den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus entsprechen.
The Timken Company
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