FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 7,57 € |
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Das Rillenkugellager 16101 -C3 von FAG mit den Maßen 12x30x8 mm bietet durch vergrößerte Lagerluft Betriebssicherheit bei thermischer Belastung.
Dieses einreihige Rillenkugellager 16101 -C3 nimmt Radialkräfte sowie axiale Führungskräfte in beide Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig, ist die Konstruktion für industrielle Anwendungen ausgelegt. Als offenes Lager lässt sich die Schmierung flexibel über Öl oder Fett in das umlaufende System integrieren. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +150 Grad Celsius.
Typische Einsatzbereiche sind kompakte Lagerstellen mit vorwiegend radialer Belastung und kontinuierlicher Drehbewegung. Da das Lager offen ausgeführt ist, erzeugt es keine Schleifreibung durch integrierte Dichtungen. Dies begünstigt einen leichten Lauf sowie ein geringes Anlaufmoment im Betrieb. Konstrukteure nutzen die offene Bauform vor allem in geschlossenen Gehäusen, in denen das Schmiermittel bereits vorhanden ist und Fremdkörper von außen ferngehalten werden.
Die Kennzeichnung C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der normalen Toleranzgruppe. Wenn im laufenden Betrieb betriebsbedingte Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder stramme Passungen den Innenring aufweiten, wirkt diese radiale Reserve einem Verklemmen der Wälzkörper entgegen. In Verbindung mit der Fertigungsgenauigkeit nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 unterstützt die Konstruktion einen gleichmäßigen und vibrationsarmen Rundlauf im vorgesehenen Drehzahlbereich.
Die Abmessungen betragen 12 mm Bohrungsdurchmesser, 30 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite. Der Außenring ist zylindrisch und ohne Flansch oder Nut gefertigt. Dank dieser kompakten Dimensionen eignet sich das Bauteil vor allem für platzsparende Konstruktionen mit definierten Einbauräumen.
Der Zusatz C3 verweist auf eine vergrößerte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalluft. Das radiale Lagerspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen ist größer ausgeführt. Dadurch gleicht das Lager betriebsbedingte Wärmeausdehnungen oder radiale Pressungen aus, die durch stramme Passungssitze auf Welle oder im Gehäuse entstehen können.
Offene Wälzlager verzichten auf integrierte Dicht- oder Deckscheiben. Das minimiert den Reibungswiderstand und ermöglicht den uneingeschränkten Austausch von Schmierstoffen im Gehäuseraum. Solche Lager kommen typischerweise in ölgeschmierten Getrieben oder sauber gekapselten Systemen zum Einsatz, bei denen externe Dichtungen den Schutz vor Schmutz übernehmen.
Ringe und Kugeln sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser durchgehärtete Chromstahl zeichnet sich durch Formstabilität und Tragfähigkeit unter Belastung aus. Geführt werden die Wälzkörper von einem stabilen Käfig aus gepresstem Stahlblech, der für standardmäßige Drehzahlen ausgelegt ist.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Temperaturspanne behalten Stahlwerkstoff und Blechkäfig ihre mechanische Festigkeit. Bei der Auslegung der Lagerstelle ist stets darauf zu achten, dass das eingebrachte Schmierfett oder Schmieröl für die jeweiligen Betriebstemperaturen geeignet ist.
Die Fertigung erfolgt nach der normalen Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was dem US-Standard ABEC 1 entspricht. Diese standardisierte Genauigkeitsklasse genügt den Anforderungen gängiger Industrieanwendungen und unterstützt ein gleichmäßiges Laufverhalten.
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