NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,32 € | 25,00 € |
| 35 | 2,63 € | 23,69 € |
Das Rillenkugellager 6012 ZNR von NSK vereint 60 mm Bohrung, eine einseitige Blechabdeckung sowie eine Ringnut samt Sprengring zur axialen Fixierung.
Mit dem Rillenkugellager 6012 ZNR erhalten Sie ein einreihiges Radialkugellager aus Wälzlagerstahl 100Cr6 für Wellen mit 60 mm Durchmesser. Die Konstruktion weist einen Außendurchmesser von 95 mm und eine Breite von 18 mm auf. Während der Stahlblechkäfig die Wälzkörper führt, deckt eine einseitige Z-Scheibe das Innere gegen grobe Schmutzpartikel ab. Die offene Gegenseite ermöglicht den gezielten Schmierstoffzutritt im Gehäuseverbund bei normalen radialen Betriebsbedingungen.
Das Rillenkugellager 6012 ZNR eignet sich für Konstruktionen, bei denen radiale Kräfte dominieren und eine axiale Festlegung im Gehäuse gefordert ist. Durch den spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad arbeitet das Bauteil in thermisch anspruchsvollen Industrieumgebungen planmäßig. Die einreihige Rillengeometrie nimmt zusätzlich moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf, während der Wälzlagerstahl für eine formstabile Führung der rotierenden Welle sorgt.
Die Ringnut samt Sprengring im Außenring vereinfacht die axiale Positionierung direkt in der Gehäusebohrung, da aufwendige Gehäuseschultern oder zusätzliche Sicherungsdeckel entfallen können. Die Kennzeichnung Z signalisiert eine berührungslose Metalldeckscheibe auf einer Lagerseite. Sie hält Fremdkörper ab, ohne zusätzliche Reibungswärme zu erzeugen. Diese Variante spart Bauraum in axialer Richtung und erleichtert die Montage bei gleichzeitiger Beibehaltung der normalen Radiallagerluft in Standardtoleranz P0.
Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 95 mm sowie einer Gesamtbreite von 18 mm entspricht die Konstruktion genormten Hauptabmessungen. Der Außenring verfügt zusätzlich über eine Ringnut mit eingesetztem Sprengring zur unkomplizierten axialen Arretierung in der Aufnahmebohrung.
Die Kennzeichnung Z steht für eine einseitige Deckscheibe aus profiliertem Blech. Sie schützt das Lagerinnere berührungslos vor Partikeln, ohne schleifenden Dichtkontakt zu erzeugen, wodurch das Reibmoment gering bleibt. Die ungeschützte Rückseite erlaubt weiterhin den gezielten Schmierstoffzutritt aus dem Gehäuseinneren.
Der Sprengring im Außenring fungiert als axialer Anschlag im Gehäuse. Dadurch lässt sich das Lager formschlüssig gegen axiales Wandern montieren, ohne dass ein Gehäuseabsatz eingedreht werden muss. Diese Konstruktion spart axialen Bauraum, verringert den Fertigungsaufwand der Gehäusebohrung und erleichtert den Lagertausch.
Das Modell weist eine normale Radiallagerluft auf, häufig als CN bezeichnet. Dieser Standardbereich bietet ein ausgewogenes Betriebsspiel unter regulären Passungs- und Temperaturverhältnissen. Bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad bleibt die Leichtgängigkeit erhalten, sofern keine extremen thermischen Dehnungen zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Dieses Rillenkugellager wird in der Normaltoleranzklasse P0 bzw. PN gefertigt, was im US-amerikanischen System der Klasse ABEC 1 entspricht. Diese Einstufung bietet standardisierte Lauf- und Maßgenauigkeiten für den allgemeinen Maschinenbau und unterstützt einen vibrationsarmen Lauf rotierender Wellen bei standardmäßigen Passungsmaßen.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper bestehen aus 100Cr6-Wälzlagerstahl. In Verbindung mit dem formstabilen Stahlblechkäfig behält die Baugruppe über dieses Temperaturfenster ihre Maßhaltigkeit bei sachgerechter Schmierung.
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