KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 7,10 € |
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| 150 | 15% | 6,35 € |
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Das Rillenkugellager 688 P von JTEKT-KOYO ist ein offenes, einreihiges Miniaturlager mit den Maßen 8x16x4 mm für platzsparende Konstruktionen.
Das Rillenkugellager 688 P ist ein einreihiges Radialkugellager für Wellen mit einem Durchmesser von 8 mm. Mit einem Außendurchmesser von 16 mm und einer schmalen Breite von 4 mm ermöglicht dieses Bauteil von JTEKT-KOYO besonders kompakte Lageranordnungen. Konstruiert aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt die Ausführung vor allem radiale Kräfte auf. Die Konstruktion eignet sich für Drehbewegungen auf engem Raum mit geringen Reibungsverlusten im System.
Dieses Lager kommt vorwiegend in feinmechanischen Geräten, kleinen Antrieben und kompakten Führungen zum Einsatz. Durch die offene Bauart ohne Dichtscheiben erzeugt das System keinen zusätzlichen Schleifwiderstand, was einen leichten Anlauf begünstigt. Konstrukteure nutzen diese Variante in geschützten Bauräumen, bei denen das Umfeld sauber bleibt oder eine externe Kapselung vorliegt. Es eignet sich für moderate Radiallasten bei gleichzeitig wirkenden geringen Axialkräften in beiden Richtungen.
Die Ausführung ohne Dichtungen erlaubt eine direkte Schmierung von außen über Öl oder Fett aus dem Gehäusekreislauf. Gleichzeitig führt der verbaute Stahlblechkäfig die Wälzkörper präzise und ist für den Temperaturbereich zwischen -20 und +150 Grad ausgelegt. Da keine Dichtlippen am Innenring reiben, bleibt die Temperaturentwicklung während des Betriebs gering. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die normale Radiallagerluft zu den Passungen Ihrer Welle und Ihres Gehäuses passt.
Mit einer Bohrung von 8 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm sowie einer Breite von 4 mm weist das Lager kompakte Abmessungen auf. Diese Maße erlauben den Einbau in platzkritischen Bauräumen. Außenring und Innenring besitzen weder Flansch noch Nut, wodurch das Bauteil bündig in zylindrische Gehäusebohrungen eingepasst werden kann.
Als normale Radiallagerluft wird das standardmäßige Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unmontierten Zustand bezeichnet. Sie gleicht betriebsbedingte Ausdehnungen durch Temperatureinflüsse sowie Maßänderungen nach dem Aufpressen auf die Welle aus. Für gängige Betriebsbedingungen und Standardpassungen im Maschinenbau bietet diese Einstufung einen ruhigen Lauf.
Der zulässige Temperatureinsatz liegt zwischen -20 und +150 Grad. Sowohl die Ringe als auch die Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der zusammen mit dem unempfindlichen Stahlblechkäfig diese thermische Bandbreite ermöglicht. Für den Betrieb ist ein passender Schmierstoff zu wählen, der diese Temperaturen ebenfalls abdeckt.
Offene Rillenkugellager weisen kein Reibungsmoment durch berührende Dichtlippen auf und lassen sich direkt über den Schmierstoffkreislauf der Maschine versorgen. Allerdings gelangen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit ungehindert in das Innere, falls kein externer Schutz vorhanden ist. Der Einsatz empfiehlt sich daher vor allem in sauberen oder separat abgedichteten Gehäusen.
Ein stabiler Stahlblechkäfig führt in dieser Ausführung die Kugeln auf ihrer Laufbahn. Dieser Käfigtyp zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und nimmt innerhalb des Lagers nur wenig Schmierstoffraum ein. Er widersteht Erschütterungen im normalen Betrieb und harmoniert mit dem weiten Temperaturbereich des Wälzlagers.
Für Ringe und Wälzkörper kommt klassischer Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6 zum Einsatz. Dieser Werkstoff widersteht hohen Druckspannungen bei der Abrollbewegung und bietet Verschleißfestigkeit im laufenden Betrieb. Er bildet die Grundlage für industrielle Wälzlageranwendungen und trägt zur Formstabilität unter Belastung bei.