KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 6328 C3 von JTEKT-KOYO mit den Maßen 140x300x62 mm bietet erhöhte Lagerluft für anspruchsvolle Radiallasten bei thermischer Ausdehnung.
Das Rillenkugellager 6328 C3 ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für hohe radiale und axiale Belastungen. Mit einer Bohrung von 140 mm, einem Außendurchmesser von 300 mm und einer Breite von 62 mm eignet sich dieses Lager von JTEKT-KOYO für schwere Maschinenkonstruktionen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 °C. Durch die Fertigung nach Normaltoleranz P0/PN (ABEC 1) lässt sich das Lager passgenau in genormte Gehäuse integrieren.
Dieses Lager kommt vor allem in Industrieantrieben und Getrieben mit hohen Wellenbelastungen zum Einsatz. Die Bauform nimmt Radialkräfte auf und führt Wellen axial in beiden Richtungen. Weil es sich um ein offenes Lager ohne Flansch am Außenring handelt, lässt es sich direkt in zylindrische Gehäusebohrungen montieren. Die offene Bauart ermöglicht die Schmiermittelzufuhr über den betrieblichen Öl- oder Fettkreislauf der umgebenden Konstruktion.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine vergrößerte radiale Lagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Dieses Merkmal gleicht thermische Dehnungen aus, die bei Erwärmung von Welle und Innenring während des Betriebs entstehen. Zudem können feste Passungen auf der Welle das Lagerspiel nach dem Aufpressen reduzieren. Durch die C3-Ausführung verringert sich das Risiko von Verspannungen der Wälzkörper unter Wärmeeinfluss.
Dieses Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 140 mm, einen Außendurchmesser von 300 mm und eine Gesamtbreite von 62 mm. Die Konstruktion eignet sich vor allem für groß dimensionierte Wellen in Industrieanlagen, die beträchtliche Kräfte aufnehmen müssen.
Der Zusatz C3 bezeichnet eine gegenüber der Normalluft vergrößerte Radiallagerluft. Sie sorgt für den nötigen Freilauf der Wälzkörper, wenn feste Passungen den Innenring aufweiten oder Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten. Das beugt einem Klemmen des Lagers im Betrieb vor.
Die Bauart ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht einen ungehinderten Schmierstoffaustausch in Baugruppen mit zentraler Öl- oder Fettschmierung. Das Schmiermittel kann direkt an die Kontaktflächen gelangen, während externe Dichtungen im Maschinengehäuse das Lager vor Verunreinigungen schützen.
Für diese Ausführung ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 °C spezifiziert. Sowohl die Ringe und Wälzkörper aus klassischem Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig sind für diese thermischen Bedingungen ausgelegt.
Das Lager entspricht der Normaltoleranz P0 beziehungsweise PN, die international auch als ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Ausführung bietet eine standardisierte Maßhaltigkeit und Rundlaufgenauigkeit für den industriellen Einsatz.
Ringe und Kugeln bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Die Wälzkörper werden von einem Stahlblechkäfig geführt, der die mechanische Lastverteilung unterstützt und den Schmierstofffluss begünstigt.