KOYO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,05 € | 76,89 € |
| 30 | 8,09 € | 72,85 € |
Das Rillenkugellager 6021 C3 von JTEKT-KOYO mit den Maßen 105x160x26 mm bietet vergrößerte Lagerluft für anspruchsvolle Radialbelastungen bei höheren Betriebstemperaturen.
Das Rillenkugellager 6021 C3 ist ein einreihiges Radial-Wälzlager für Industrieanwendungen mit Wellendurchmessern von 105 mm. Es nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Bauform ermöglicht eine direkte Schmierung über den Schmierkreislauf der Maschine. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, eignet sich dieses Lager von JTEKT-KOYO für vielseitige Konstruktionen im klassischen Maschinenbau.
Konstrukteure setzen dieses offene Wälzlager bevorzugt in geschlossenen Getrieben und Maschinenbaugruppen ein, bei denen Öl oder Fett extern zugeführt wird. Durch den Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad eignet es sich für Umgebungen mit spürbarer Erwärmung. Die einreihige Rillengeometrie ohne Dichtscheiben sorgt für geringen Reibungswiderstand, was Drehbewegungen in Antriebssträngen mit hoher Betriebsdauer begünstigt.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses zusätzliche Spiel gleicht thermische Ausdehnungen von Welle und Gehäuse im Dauerbetrieb aus. Auch stramme Passungen führen beim Aufpressen des Innenrings nicht zu einem Klemmen der Wälzkörper. Bei der Konstruktion sind die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) sowie eine ausreichende Schmierstoffversorgung und Schutz vor Verschmutzung zu berücksichtigen.
Dieses Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 105 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm sowie eine Breite von 26 mm. Mit diesen Abmessungen lässt es sich passgenau montieren und führt Wellen mit 105 mm Durchmesser im Gehäuseverbund. Die offene Bauform erleichtert zudem die direkte Zufuhr von Schmiermitteln.
Das Kürzel C3 steht für eine vergrößerte Radiallagerluft. Das interne Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen ist größer als bei der Standardausführung. Dadurch eignet sich das Lager insbesondere für Anwendungen, bei denen Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse auftreten oder feste Passungssitze das Betriebsspiel verengen.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben. Sie erzeugen weniger Reibung als berührend abgedichtete Varianten und erlauben die freie Zirkulation von Schmierstoffen. Sie werden typischerweise in geschlossenen Baugruppen wie Getriebegehäusen montiert, bei denen das Schmiermittel von außen zugeführt wird und die Umgebung das Lager vor Schmutz schützt.
Der zulässige Temperaturbereich für das Modell reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Ermöglicht wird dies durch den verwendeten Wälzlagerstahl 100Cr6 in Kombination mit einem temperaturfesten Stahlblechkäfig. Bei Einsatz nahe der oberen Temperaturgrenze sollte der gewählte Schmierstoff auf diese thermische Belastung abgestimmt sein.
Sowohl der Innen- und Außenring als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Härte und Verschleißfestigkeit im Wälzkontakt aus. Der integrierte Käfig ist aus Stahlblech gefertigt, führt die Kugeln gleichmäßig auf Abstand und bleibt formstabil bis zur maximalen Betriebstemperatur.
Das Lager entspricht der normalen Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Diese Standardgenauigkeit deckt die Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab. Sie sorgt für einen maßhaltigen Sitz auf der Welle sowie im Gehäuse und harmoniert mit üblichen industriellen Passungsvorgaben ohne zusätzliche Präzisionsanforderungen.