SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,90 € | 17,30 € |
| 25 | 1,81 € | 16,39 € |
| 50 | 2,73 € | 15,47 € |
Das Rillenkugellager BB1-3040 A von SKF bietet mit 22,32 mm Bohrung und 68,524 mm Außendurchmesser definierte Laufeigenschaften in offenen Lagerstellen.
Dieses einreihige Rillenkugellager BB1-3040 A von SKF besteht aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und nimmt in erster Linie radiale Kräfte auf. Durch die offene Bauweise ohne integrierte Dichtscheiben eignet sich die Konstruktion für Einbauumgebungen, in denen ein externer Schmierkreislauf die Lagerstelle versorgt. Bei einer geringen Baubreite von 9 mm lässt sich das Wälzlager auch bei begrenztem axialen Bauraum einpassen.
Diese Sonderabmessung mit 22,32 mm Bohrung und 68,524 mm Außendurchmesser kommt vor allem in industriellen Lagerungen mit externer Schmierstoffzufuhr zum Einsatz. Da das Wälzlager für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt ist, bleibt das Gefüge des Außenrings ohne Flansch oder Nut auch bei thermischen Schwankungen stabil. Neben der primären Aufnahme radialer Kräfte stützt die einreihige Geometrie auch moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen ab.
Die Ausführung ohne Dichtscheiben läuft ohne zusätzliches Schleifmoment durch Dichtelemente. Schmiermittel gelangt ungehindert direkt an die Laufbahnen und die Wälzkörper, was die Wärmeabfuhr im Betrieb begünstigt. Das umgebende Gehäuse übernimmt bei dieser Bauform den Schutz vor Staub und Feuchtigkeit. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) in Verbindung mit normaler Radiallagerluft unterstützt die passende Zuordnung bei standardisierten Wellen- und Gehäusesitzen.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 22,32 mm, einen Außendurchmesser von 68,524 mm sowie eine Breite von 9 mm. Der zylindrische Außenring ist glatt ausgeführt, also ohne Nut oder Flansch. Durch diese spezifischen Abmessungen dient das Bauteil häufig als passende Lösung für speziell dimensionierte Wellen.
Offene Bauformen besitzen keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Das ermöglicht einen ungehinderten Schmierstoffaustausch bei Ölbad- oder Zentralschmierung und verringert die Reibung an der Lagerstelle. Um Verschmutzungen fernzuhalten, muss die umgebende Konstruktion über externe Dichtelemente wie Wellendichtringe verfügen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 behält innerhalb dieser Spanne seine Formstabilität und Härte. Für den ordnungsgemäßen Betrieb ist ein Schmierstoff zu wählen, dessen Viskosität auf die jeweilige Betriebstemperatur der Lagerstelle abgestimmt ist.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das definierte Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie trägt dazu bei, dass das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einsetzen in das Gehäuse unter üblichen Betriebsbedingungen weder klemmt noch verspannt läuft.
Das Bauteil ist nach Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was im US-amerikanischen Raum der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz deckt die üblichen Genauigkeitsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau ab und unterstützt einen passgenauen Sitz auf Lagersitzen ohne Sonderbearbeitung der Anschlussmaße.
Nein, dieses Modell besitzt keine Stromisolierung. In Anlagen mit potenzieller Stromdurchgangsgefahr sollten zusätzliche Schutzmaßnahmen an der Lagerstelle vorgesehen werden, um Schäden an den Laufflächen durch Stromübergang zu vermeiden.
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