SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,76 € | 223,37 € |
| 5 | 23,51 € | 211,62 € |
Das Rillenkugellager 313 -2Z von SKF bietet mit den Maßen 65x140x33 mm, beidseitigen Deckscheiben und Einfüllnuten verlässlichen Schutz vor Schmutzpartikeln.
Das Rillenkugellager 313 -2Z ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), ausgelegt für Wellen mit 65 mm Durchmesser und Gehäusebohrungen von 140 mm. Bei einer Breite von 33 mm nimmt das Lager überwiegend Radialkräfte auf. Der Hersteller SKF versieht diese Ausführung beidseitig mit berührungsfreien Deckscheiben aus Blech. Diese halten groben Schmutz fern und bewahren den Schmierstoff im Lagerinneren. Die integrierten Einfüllnuten erlauben die Bestückung mit einer höheren Kugelanzahl zur Übertragung radialer Betriebslasten.
Konstruktionen mit vorherrschender Radialbelastung bilden den typischen Einsatzbereich für diese Bauform. Durch die Einfüllnuten im Außenring nimmt das Lager eine größere Anzahl an Wälzkörpern auf als Rillenkugellager ohne Nuten gleicher Abmessung. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau in Lagerstellen mit vorwiegend radialer Beanspruchung. Weil Axialkräfte durch die Geometrie der Einfüllnuten begrenzt aufgenommen werden können, empfiehlt sich dieses Wälzlager vorrangig für Wellenführungen, bei denen radiale Belastungen dominieren.
Die beidseitige 2Z-Abdeckung schützt den Stahlblechkäfig und die Laufbahnen vor dem Eindringen von Fremdkörpern, ohne zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung zu erzeugen. Die Ausführung verfügt über normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Dies erleichtert den passgenauen Einbau bei standardmäßigen Passungen und Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius. Bei der Konstruktion ist die Belastungsrichtung zu beachten, da die Deckscheiben berührungsfrei arbeiten und keinen Schutz gegen eindringende Flüssigkeiten bieten.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 33 mm entspricht das Wälzlager genormten Dimensionen. Diese Maße ermöglichen den direkten Einbau in passende Gehäusebohrungen und auf entsprechende Wellensitze im Maschinenbau.
Das Nachsetzzeichen -2Z steht für zwei berührungsfreie Deckscheiben aus Blech, die beidseitig am Lager angebracht sind. Sie schirmen das Innere gegen grobe Schmutzpartikel und Staub ab, erzeugen im Gegensatz zu schleifenden Dichtungen keinen Reibungswiderstand und begünstigen hohe Drehzahlen.
Einfüllnuten am Außenring ermöglichen das Einbringen zusätzlicher Wälzkörper im Vergleich zu Standardlagern. Dadurch verteilt sich die Radiallast auf eine höhere Anzahl an Kugeln. Konstruktionsbedingt sinkt dadurch das Aufnahmevermögen für Axialkräfte, weshalb das Lager vorwiegend für radiale Belastungen vorgesehen ist.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich für das Lager liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften bei dauerhafter Beanspruchung.
Normale Radiallagerluft beschreibt das werksseitige Standardspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie eignet sich für übliche Betriebstemperaturen und gängige Passungen an Welle und Gehäuse, bei denen kein vergrößertes Lagerspiel erforderlich ist.
SKF stattet dieses Wälzlager mit einem Stahlblechkäfig aus. Dieser Käfig führt die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Käfige aus Stahlblech zeichnen sich durch Stabilität aus und sind gegen gängige Schmierstoffe beständig.
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