SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,31 € | 214,90 € |
| 5 | 22,62 € | 203,58 € |
Das Rillenkugellager 62312 -2RS1 von SKF bietet mit 60 mm Bohrung, 130 mm Außendurchmesser und beidseitiger Schleifdichtung verlässlichen Schutz vor Schmutzeintrag.
Das Rillenkugellager 62312 -2RS1 von SKF ist ein einreihiges Radialkugellager aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Es nimmt vorrangig radiale Kräfte auf, führt Wellen aber auch bei beidseitigen Axialbelastungen zuverlässig. Durch die Kombination aus 60 mm Innen- und 130 mm Außendurchmesser bei 46 mm Breite eignet sich das Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung im Betrieb bei.
Dieses Wälzlager eignet sich für rotierende Wellen im Maschinen- und Anlagenbau, an denen staubige oder feuchte Umgebungsbedingungen herrschen. Durch die beidseitig schleifenden Dichtungen bleibt das Schmierfett im Lagerinneren geschützt. Der Einsatz empfiehlt sich überall dort, wo hohe Radialkräfte auftreten und ein wartungsarmer Lauf gefordert ist. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Die beidseitig schleifende Dichtung 2RS1 dichtet den Innenraum des Lagers gegen das Eindringen fester Fremdpartikel und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, den Schmierstoff im Lagerinneren zu halten. Gegenüber offenen Lagern entfällt so eine zusätzliche externe Dichtungsanordnung an der Lagerstelle. In Verbindung mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich diese Ausführung für gängige Einbauverhältnisse ohne extreme thermische Ausdehnung der Bauteile.
Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und einer Breite von 46 mm weist das Lager kräftige Proportionen auf. Diese Abmessungen ermöglichen die Aufnahme hoher radialer Kräfte auf 60-mm-Wellen im industriellen Einsatz.
Die Kennzeichnung 2RS1 steht für beidseitig angebrachte, schleifende Dichtungen. Die Dichtlippen liegen an den Innenringschultern an, was die Laufbahnen vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit schützt, während der Schmierstoff im Wälzlager verbleibt.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Dieser Bereich wird maßgeblich durch den Schmierstoff und das Dichtungsmaterial bestimmt. Bei höheren Betriebstemperaturen sind modifizierte Ausführungen erforderlich.
Ausgelegt ist das Bauteil mit normaler Radiallagerluft. Diese Lagerluft eignet sich für übliche Passungen auf Welle und Gehäuse sowie reguläre Betriebstemperaturen. So bleibt auch nach dem Einbau genügend Betriebsspiel, um ein Klemmen der Wälzkörper zu vermeiden.
Innenring, Außenring und Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Belastbarkeit und Formbeständigkeit aus. Die Führung der Kugeln übernimmt ein Stahlblechkäfig, der für geringe Reibung und einen ruhigen Lauf sorgt.
Gefertigt wird das Lager in der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Nut. Dadurch lässt sich das Bauteil passgenau und bündig in standardisierte zylindrische Gehäusebohrungen montieren.
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