NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,50 € | 13,39 € |
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Das Rillenkugellager 60/28 von NKE Steyr eignet sich mit den Abmessungen 28x52x12 mm für kombinierte Radial- und Axialbelastungen in kompakten Einbauräumen.
Das Rillenkugellager 60/28 von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager mit 28 mm Bohrungsdurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Es dient der Aufnahme vorwiegend radialer Lasten, nimmt aber bauartbedingt auch beidseitige Axialkräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, bildet diese Baueinheit eine praxisgerechte Lösung für klassische Wellenlagerungen. Die Ausführung entspricht der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft.
Dieses Radialkugellager kommt in mechanischen Konstruktionen zum Einsatz, bei denen eine Welle mit 28 mm Durchmesser gelagert werden soll. Typische Einsatzfelder finden sich in allgemeinen Maschinenbauanwendungen und industriellen Baugruppen mit rotierenden Wellen. Durch die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben ist das Lager auf ein sauberes Gehäuseumfeld sowie eine externe Schmierung mit Öl oder Fett angewiesen. In geschlossenen Gehäusen ermöglicht der freie Schmierstoffdurchtritt geringe Reibungsverluste bei normalen bis erhöhten Drehzahlen.
Als offenes Lager besitzt das Bauteil keine berührenden Dichtungen. Daher erzeugt es im Betrieb kein zusätzliches Schleifmoment, verlangt jedoch bauseitige Gehäusedichtungen gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Die normale Radiallagerluft eignet sich für Betriebszustände mit üblichen Passungen und moderaten Betriebstemperaturen, bei denen keine thermische Dehnung der Welle über das Standardmaß hinaus ausgeglichen werden muss.
Mit 28 mm Bohrungsdurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und einer Breite von 12 mm entspricht das Lager genormten Hauptabmessungen. Es besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut. Diese Maße bestimmen die notwendige Passungsauslegung für Welle und Lagergehäuse.
Bei dieser Bauform sind weder Schleifdichtungen noch Deckscheiben am Außen- oder Innenring angebracht. Schmierstoffe können ungehindert an die Wälzkörper gelangen, was das Lager für externe Öl- oder Fettschmierung auslegt. Gleichzeitig müssen externe Dichtungen das Lager vor Verunreinigungen schützen.
Für das Bauteil gilt ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Werkstoffe aus 100Cr6-Wälzlagerstahl und der integrierte Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und Festigkeit, vorausgesetzt, das eingesetzte Schmiermittel ist für diese Betriebstemperaturen ausgelegt.
Als standardmäßiges Radialspiel vor dem Einbau gleicht die normale Lagerluft die Passungsüberdeckung nach dem Fügen auf Welle und Gehäuse aus. Sie ist so bemessen, dass im normalen Betriebszustand ein freier Rundlauf ohne unerwünschte Radialvorspannung oder übermäßiges Spiel erhalten bleibt.
Mit der Toleranzklasse P0/PN (vergleichbar mit ABEC 1) erfüllt das Lager standardisierte Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf. Für gängige Industrieanwendungen stellt diese Klasse eine normgerechte Maßhaltigkeit dar und dient als regulärer Standard im industriellen Serieneinsatz.
Im Inneren führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln gleichmäßig auf Abstand. Stahlblechkäfige sind leicht, formstabil und gegenüber gebräuchlichen Schmierölen und Schmierfetten chemisch beständig. Sie eignen sich für den definierten Temperaturbereich bis +150 Grad Celsius ohne Einschränkung der mechanischen Festigkeit.
NKE AUSTRIA GmbH
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