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Das Rillenkugellager 6411 -2Z mit den Maßen 55x140x33 mm bietet beidseitigen Schutz durch Deckscheiben für industrielle Radial- und Axialbelastungen.
Das Rillenkugellager 6411 -2Z von NKE Steyr ist ein einreihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit 55 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und 33 mm Breite. Es nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie axiale Lasten in beiden Richtungen auf. Durch seine solide Bauform nimmt das Lager mechanische Belastungen im industriellen Dauereinsatz sicher auf. Die integrierten Deckscheiben schirmen die Wälzkörper gegen äußere Partikel ab, während die normale Radiallagerluft für standardisierte Einbaufälle ausgelegt ist.
Dieses Wälzlager bewährt sich in Lagerungen, bei denen kombinierte Radial- und Axialkräfte auf die Welle wirken. Der zylindrische Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus und lässt sich bündig in standardisierte Aufnahmebohrungen montieren. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad vorgesehen, wodurch sich das Lager für thermisch anspruchsvolle Umgebungsbedingungen eignet. Ein stabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Laufraum und verhindert ein unkontrolliertes Aneinanderstoßen der Kugeln.
Die Nachsetzzeichen-Kennzeichnung -2Z steht für beidseitig montierte Blechdeckscheiben. Diese metallischen Spaltabdeckungen halten grobe Schmutzpartikel von den Laufbahnen fern, ohne zusätzliche Reibung oder Wärme zu erzeugen, da sie die Innenringschulter nicht berühren. Im Vergleich zu offenen Lagern bleibt die Schmierstofffüllung im Lagerraum geschützt. Die gefertigte Toleranzklasse P0 bzw. PN (ABEC 1) und die normale Radiallagerluft bieten eine definierte Passung für gängige Wellen- und Gehäusesitze.
Dieses einreihige Radialkugellager aus Wälzlagerstahl 100Cr6 besitzt die Abmessungen 55x140x33 mm und schützt den Innenraum durch beidseitige Deckscheiben aus Blech vor groben Fremdkörpern. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und unterstützt einen stabilen Lauf unter kombinierter Belastung.
Die Kennzeichnung -2Z verweist auf zwei berührungslose Deckscheiben aus Stahlblech, die in den Außenring eingepresst sind. Sie bilden einen engen Spalt zum Innenring. Dadurch gelangen Schmutzpartikel schwerer in den Wälzkörperraum, während das Lager drehfreudig bleibt und keine Reibungsverluste durch schleifende Dichtlippen entstehen.
Der zulässige Betriebsbereich für dieses Lager liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der verbaute Stahlblechkäfig und die metallischen Deckscheiben sind für diesen Rahmen formstabil. Vor dem Einsatz empfiehlt sich die Prüfung, ob der genutzte Schmierstoff ebenfalls für diese Betriebstemperaturen ausgelegt ist.
Ausgeführt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft. Diese Standardluft ist für übliche Passungsverhältnisse und moderate Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring vorgesehen. Liegen in der Baugruppe keine extremen Erwärmungen oder starken Übermaße vor, bietet die Standard-Lagerluft einen ruhigen und gleichmäßigen Lauf.
Ausgelegt ist das Lager mit einer Bohrung von 55 mm für die Aufnahme auf der Welle, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 33 mm. Der Außenring besitzt weder Nut noch Flansch, weshalb sich das Lager glatt in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen lässt.
Gefertigt wird dieses Lager nach den Toleranzklassen P0 bzw. PN, was der Normklasse ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz genügt für den Großteil des allgemeinen Maschinenbaus, da sie eine verlässliche Maßhaltigkeit und Rundlaufgenauigkeit für standardisierte Lagersitze bietet.
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