SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das einreihige Rillenkugellager 619/5 von SKF bietet mit den Maßen 5x13x4 mm eine kompakte Lösung für kleine Wellendurchmesser und radiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 619/5 ist ein kompaktes, einreihiges Radialkugellager für Wellenlagerungen mit eng begrenztem Bauraum. Das Bauteil von SKF besitzt eine Bohrung von 5 mm, einen Außendurchmesser von 13 mm sowie eine schmale Breite von 4 mm. Durch die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt das Lager radiale Kräfte sowie leichte axiale Führungsbelastungen auf. Die Ausführung eignet sich vor allem für Konstruktionen mit geringem Querschnitt, in denen ein gleichmäßiger Lauf auf kleinem Bauraum gefordert ist.
Dieses Miniatur-Rillenkugellager kommt typischerweise in kompakten Baugruppen auf 5-mm-Wellen zum Einsatz, bei denen geringer radialer Einbauraum zur Verfügung steht. Die schlanken Abmessungen ermöglichen platzsparende Konstruktionen. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben handelt, erfordert der Betrieb eine saubere Einbauumgebung oder ein abgedichtetes Gehäuse. Bei regelmäßiger Schmierstoffversorgung nimmt das Bauteil radiale Belastungen in entsprechenden Lagerstellen auf.
Das Modell 619/5 wird ohne schleifende Dichtungen gefertigt, wodurch kein zusätzlicher Reibungswiderstand durch Dichtlippen entsteht. Ein Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper aus Wälzlagerstahl auf gleichmäßigem Abstand. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 entspricht das Wälzlager den gängigen Standardanforderungen im Maschinenbau. Für den sicheren Betrieb ist der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius zu beachten. Das offene Design erlaubt zudem die freie Wahl des Schmierstoffs im Gesamtsystem.
Das Rillenkugellager weist einen Innendurchmesser von 5 mm, einen Außendurchmesser von 13 mm und eine Breite von 4 mm auf. Durch diesen schmalen Querschnitt der Reihe 619 eignet sich das Lager insbesondere für Konstruktionen mit stark begrenztem radialem und axialem Bauraum.
Als offenes Lager verzichtet diese Ausführung auf integrierte Dichtelemente wie Deck- oder Dichtscheiben. Dadurch läuft das Lager mit besonders geringem Reibmoment. In der Anwendung ist daher auf eine externe Abdichtung des Lagergehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit sowie auf gezielte Schmierstoffzufuhr zu achten.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das standardmäßige radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, normale Passungsübermaße beim Einbau sowie wärmebedingte Ausdehnungen der Bauteile während des Betriebs auszugleichen.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Wälzlager liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig sind auf dieses thermische Betriebsfenster ausgelegt. Bei der Konzeption der Lagerstelle muss auch das gewählte Schmiermittel diesen Temperaturen standhalten.
Toleranzklasse P0, international auch als ABEC 1 bezeichnet, beschreibt die genormte Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Rundlauftoleranzen. Diese Klasse deckt reguläre Anforderungen im allgemeinen Industrie- und Gerätebau ab, ohne unnötige Fertigungskosten für engere Sondertoleranzen zu verursachen.
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