FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,96 € | 18,40 € |
| 25 | 1,94 € | 17,42 € |
| 50 | 2,90 € | 16,46 € |
Das Rillenkugellager 16009 -C3 von FAG Wälzlager bietet mit den Maßen 45x75x10 mm eine platzsparende Lagerung mit vergrößerter Lagerluft.
Das Rillenkugellager 16009 -C3 ist ein einreihiges Wälzlager der besonders schmalen Bauform 16009. Es nimmt radiale Kräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Konstruktion ermöglicht eine direkte Schmiermittelzufuhr über das umgebende Gehäuse. Durch den Stahlblechkäfig und Ringe aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) deckt dieses Lager von FAG Wälzlager einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab.
Konstruktionen mit geringem axialem Bauraum nutzen die geringe Breite von nur 10 mm bei einem Wellendurchmesser von 45 mm. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben sowie in Antrieben, bei denen eine kompakte Bauweise gefordert ist. Durch die offene Bauform eignet sich das Lager vor allem für geschlossene Systeme mit vorhandenem Öl- oder Fettkreislauf, der Schmutzpartikel fernhält und die Wälzkörper kontinuierlich versorgt.
Die Ausführung mit C3-Lagerluft verfügt über ein größeres radiales Spiel als ein Lager mit Normalluft. Das ist von Vorteil, wenn im Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen auf Welle und Gehäuse das Lagerspiel nach dem Einbau verringern. Mit der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) entspricht das Lager gängigen Industrieanforderungen. Bei der offenen Ausführung dient eine externe Gehäusedichtung dazu, das Eindringen von Fremdkörpern abzuwehren.
Dieses Wälzlager besitzt eine Bohrung von 45 mm, einen Außendurchmesser von 75 mm und eine Breite von 10 mm. Durch die geringe Breite im Verhältnis zum Durchmesser gehört es zu den besonders flachen Standardbaureihen und spart im Gehäuse wertvollen Bauraum ein.
Das Nachsetzzeichen C3 steht für eine vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Das zusätzliche Spiel gleicht thermische Ausdehnungen bei Erwärmung im Betrieb aus und mindert das Risiko, dass sich das Lager bei strammen Einbaupassungen verspannt.
Ein offenes Lager besitzt keine integrierten Dichtscheiben. Es lässt sich direkt in bestehende Öl- oder Schmierkreisläufe einbinden und verursacht keine zusätzliche Reibung durch berührende Dichtlippen. Allerdings erfordert die Bauform ein sauberes Gehäuseumfeld sowie externe Dichtungen gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl und der geführte Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität. Das eingesetzte Schmiermittel muss auf diesen Bereich abgestimmt sein.
Die Wälzkörper und Lagerringe bestehen aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6), der für hohe Tragfähigkeit und Formtreue sorgt. Zur gleichmäßigen Führung der Kugeln dient ein stabiler Stahlblechkäfig, der auch bei wechselnden Drehzahlen für die nötige Distanzierung der Wälzkörper sorgt.
Das Lager ist in der Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Dies ist die marktübliche Standardtoleranz für Normalanwendungen im Maschinenbau, die verlässliche Rundlaufgenauigkeiten bei üblichen Wellen- und Gehäusepassungen bietet.
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